Die kolumbianische Nationalpolizei, Direktion für Verkehr und Transport, meldete über 3,2 Millionen Fahrzeuge auf den Hauptstraßen während des Rückreiseplans nach dem Feiertagswochenende. Die Behörde setzte landesweit 5.000 Beamte für eine sichere Mobilität ein. Das Transportministerium hatte für den gesamten Feiertagszeitraum mit bis zu 4 Millionen Fahrzeugen gerechnet.
Die Direktion für Verkehr und Transport der Nationalpolizei gab ein Update zum Rückreiseplan nach dem verlängerten Feiertagswochenende. Mehr als 3,2 Millionen Fahrzeuge sind auf den Hauptstraßen und Autobahnen des Landes unterwegs. Landesweit wurden 5.000 Beamte eingesetzt, um die sichere Mobilität der Rückreisenden zu gewährleisten. Die Polizei lobte das positive Verhalten der meisten Bürger und Verkehrsteilnehmer und stellte fest, dass die große Mehrheit den Empfehlungen der Behörden gefolgt sei, mit nur wenigen Ausnahmen. „Wir möchten das positive Verhalten der Bürger und Verkehrsteilnehmer in dieser Zeit anerkennen. Die große Mehrheit ist den Empfehlungen der Behörden gefolgt, nur sehr wenige nicht“, erklärte die Polizei. Autofahrer wurden dringend aufgefordert, Verkehrszeichen und Verkehrsregeln zu beachten sowie Sicherheitsgurte anzulegen; besonderes Augenmerk galt dabei den Motorradfahrern und ihrer Schutzausrüstung. Das Transportministerium hatte für den Feiertagszeitraum mit 4 Millionen Fahrzeugen auf den Straßen und über 835.000 Passagieren gerechnet. In Cundinamarca waren rund 1,2 Millionen Autos unterwegs, in Bogotá 650.000. Der öffentliche Nahverkehr verzeichnete eine hohe Nachfrage und beförderte an den drei Tagen 3,9 Millionen Menschen von den 52 offiziellen Terminals Kolumbiens.