Die Independent Electoral Commission hat ihre Besorgnis über die anhaltende Verbreitung von Falschinformationen bezüglich ihrer Wahlverwaltung geäußert und politische Führungskräfte dazu aufgerufen, falsche Aussagen zu vermeiden, die die Integrität der bevorstehenden Kommunalwahlen gefährden könnten.
Die Independent Electoral Commission hat ihre Sorge über hartnäckige Falschbehauptungen in den sozialen Medien zum Ausdruck gebracht, die sich auf die Art und Weise beziehen, wie sie Wahlen durchführt.
Sie mahnte Parteiführer insbesondere davor, ungenaue Äußerungen zu tätigen, die das Vertrauen in die Kommunalwahlen vom 4. November schwächen könnten. Die Kommission hat bereits Treffen mit Interessenvertretern in KwaZulu-Natal abgehalten, um die Wahl vorzubereiten.
Die regionale Wahlleiterin Ntombifuthi Masinga hob die Bemühungen hervor, die Öffentlichkeit aufzuklären und Desinformation entgegenzuwirken. Sie betonte die inhärente Transparenz des Systems.
„Die Menschen müssen wissen, dass man auf die Website der IEC gehen und die Ergebnisse bis auf die Ebene der Wahllokale einsehen kann. Wenn ein Parteienvertreter im Wahllokal anwesend war und ein Foto vom Ergebnisprotokoll gemacht hat, kann er sogar überprüfen, ob die Ergebnisse auf diesem Protokoll mit den Ergebnissen in unserem System übereinstimmen“, sagte Masinga.