Verteidigungsminister Rajnath Singh leitete am 8. April 2026 in Neu-Delhi die dritte Sitzung der informellen Ministergruppe (IGoM), um Indiens Vorbereitungen angesichts der eskalierenden Spannungen in Westasien, einschließlich des Iran-Israel-Konflikts und der Flüssiggas-Krise, zu überprüfen. Im Mittelpunkt standen die Sicherung der Energie- und Lebensmittelversorgung, aufbauend auf früheren IGoM-Diskussionen. Zu den Teilnehmern zählten Finanzministerin Nirmala Sitharaman und Außenminister S. Jaishankar.
Dies war die dritte in einer Reihe von IGoM-Sitzungen zur Beobachtung der Westasien-Krise und ihrer Auswirkungen auf Indien. Die zentralen Diskussionen konzentrierten sich auf Maßnahmen zur Sicherung der Energie- und Lebensmittelversorgung als Reaktion auf die regionalen Störungen.
Das Treffen bewertete Indiens Kapazitäten zur Abmilderung der Auswirkungen der laufenden Konflikte, nachdem die erste Sitzung den Schwerpunkt auf langfristige Strategien und Koordination gelegt hatte (wie in früheren Berichten behandelt). Die Minister überprüften die sektorale Vorsorge und das ministerienübergreifende Zusammenwirken.
Die IGoM, der hochrangige Kabinettsmitglieder angehören, steuert weiterhin die staatlichen Maßnahmen, um die Resilienz bei kritischen Versorgungsgütern und der Infrastruktur zu gewährleisten.