Israeli navy detaining Gaza aid flotilla activists at Ashdod port
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Israelische Marine nimmt 430 Aktivisten der Gaza-Hilfsflotte fest

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Israelische Streitkräfte haben 430 humanitäre Aktivisten aus 40 Ländern an Bord der Global Sumud Flotilla 2026 im Hafen von Aschdod festgenommen, nachdem deren Schiffe auf dem Weg nach Gaza abgefangen wurden. Der indonesische Außenminister Sugiono erklärte, die Festnahme von neun Indonesiern sei kein Fall von Entführung.

Die Aktivisten stammten von 50 Schiffen, die vom Süden der Türkei aus in See gestochen waren, um humanitäre Hilfe in den Gazastreifen zu liefern. Israel gab an, dass alle 430 Personen auf seine Schiffe überstellt wurden und konsularische Vertreter treffen werden, bevor sie in das Ketziot-Gefängnis in der Negev-Wüste verlegt werden.

Der indonesische Außenminister Sugiono bestätigte, dass neun Indonesier, die an der Mission teilnahmen, abgefangen wurden, da Israel aufgrund der Seeblockade jeglichen Schiffen die Einfahrt in das Gebiet untersagt. Er fügte hinzu, dass Indonesien Unterstützung von Jordanien und der Türkei gesucht habe, um deren Sicherheit zu gewährleisten.

Die Menschenrechtsorganisation Adalah berichtete, dass die Aktivisten ohne Zustimmung im Hafen von Aschdod festgehalten werden. Indonesien forderte Israel auf, alle Schiffe und internationalen humanitären Besatzungsmitglieder freizulassen.

Was die Leute sagen

Die ersten Reaktionen auf X konzentrieren sich auf das Abfangen und die Festnahme der Aktivisten der Global Sumud Flotilla durch die israelische Marine im Hafen von Aschdod. Dabei wird die angebliche harte Behandlung durch Amtsträger wie Itamar Ben-Gvir kritisiert. Zudem gibt es internationale Verurteilungen aus Ländern wie Italien und Australien sowie Forderungen, die Aufmerksamkeit auf die humanitären Hilfsmaßnahmen für Gaza zu lenken. Nutzer mit unterschiedlichem Hintergrund, darunter Journalisten und Politiker, äußern Skepsis gegenüber der Blockade und fordern Freilassungen, während einige indonesische Konten besonders auf die neun inhaftierten Landsleute hinweisen.

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