Die chilenische Präsidentschaftskandidatin Jeannette Jara nahm am Donnerstag an einem internationalen Forum in Sao Paulo teil, das von der Rosa-Luxemburg-Stiftung organisiert wurde.
Jara, die am Mittwoch in Brasilien eingetroffen war, sprach auf der Veranstaltung „A saída é pela esquerda“, die Vertreter aus 26 Ländern zusammenbringt, um Strategien gegen das Vordringen der extremen Rechten zu diskutieren.
Zu den Teilnehmern zählen unter anderem Catarina Martins aus Portugal, Verónika Mendoza aus Peru und Clara Bünger aus Deutschland sowie der Bürgermeister von Recoleta, Fares Jadue.
Die ehemalige Ministerin nahm zudem virtuell an der Buchvorstellung von „La derecha vasalla“ in Buenos Aires teil, wo sie eine Äußerung von Präsident José Antonio Kast zur akademischen Forschung kritisierte.
Jara wird im Anschluss auf Einladung der Partei Pacto Histórico im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen am 31. Mai nach Kolumbien reisen.