Eine Umfrage von KedaiKOPI zeigt, dass 88,8 Prozent der Befragten mit der staatlichen Abwicklung der Mudik-Dienste zum Eid 2026 zufrieden sind, mit einer durchschnittlichen Bewertung von 7,18 von 10 Punkten. Die Zufriedenheit bezieht sich auf die Flotten des öffentlichen Nahverkehrs sowie die allgemeine Infrastruktur und die Managementpolitik für die Mudik-Reisen. Die Forschungsleiterin von KedaiKOPI, Ashma Nur Afifah, erklärte, die Befragten seien mit den angebotenen Dienstleistungen recht zufrieden gewesen.
Jakarta, VIVA – Die jährliche Umfrage von KedaiKOPI zur Durchführung der Mudik-Reisen zum Eid 2026 ergab eine Zufriedenheitsquote von 88,8 Prozent mit den staatlichen Dienstleistungen. Die durchschnittliche Zufriedenheitsbewertung lag auf einer Skala von 1 bis 10 bei 7,18.
"Auf einer Skala von 1 bis 10 haben wir eine Punktzahl von 7,18 erreicht. Auf dieser Skala können wir einordnen, dass die Mudik-Reisenden mit den Dienstleistungen bzw. dem vom Staat durchgeführten Mudik-Management recht zufrieden waren", sagte Ashma Nur Afifah während der Präsentation der Umfrage, wie aus der offiziellen Pressemitteilung zitiert.
Die Zufriedenheit wurde in zwei Hauptaspekten gemessen: den Flottendiensten des öffentlichen Verkehrs und der Mudik-Infrastruktur sowie den Managementrichtlinien. Im Verkehrsbereich erhielten der Komfort von Bussen, Zügen und offiziellen Reiseflotten die höchsten Bewertungen. Zu den Beschwerden gehörten jedoch der geringe Komfort an Busterminals, die Verfügbarkeit von Zugticketkontingenten, die von 84,8 Prozent auf 76,1 Prozent sank, sowie der Komfort bei Wartezeiten an Reiseanbieter-Stationen.
Bei den Seefähren wurde der Einstiegsprozess am meisten geschätzt, während die Ordnung bei der Ticketkauf-Warteschlange in den Häfen am schlechtesten bewertet wurde. Flugreisende lobten den Komfort in der Kabine, beklagten sich jedoch über die Ticketverfügbarkeit, obwohl diese im Vergleich zu 76,2 Prozent im Vorjahr auf 80 Prozent stieg.
Unterdessen erreichte die Zufriedenheit mit der Straßeninfrastruktur 91-92 Prozent, wobei die Zufahrten zu den Mautstraßen (92,7 Prozent) sowie die Sicherheit und Beleuchtung der Mautstraßen (92,2 Prozent) am besten abschnitten.