Der PGA-Tour-Profi Kris Ventura erlebte am ersten Tag der Texas Children’s Houston Open im Memorial Park eine denkwürdige Panne am Par-4-Loch 13. Nachdem der 31-jährige Norweger nach zwei Schlägen noch 59 Fuß vom Loch entfernt war, benötigte er acht weitere Versuche und beendete das Loch mit einer 10. Dieser Vorfall unterstreicht die hohen Anforderungen des renovierten Golfplatzes.
Kris Ventura, ein 31-jähriger Golfprofi aus Norwegen, der während seiner College-Zeit für Oklahoma State spielte und auf der PGA Tour sowie der Korn Ferry Tour bereits 3 Millionen Dollar an Preisgeldern verdient hat, sah sich am Donnerstag während der Auftaktrunde der Texas Children’s Houston Open im Memorial Park in Houston einer schwierigen Herausforderung gegenüber. An dem 390 Yards langen Par-4-Loch 13 – seinem vierten Loch des Tages, nachdem er auf den hinteren neun Löchern gestartet war – lag Ventura nach seinem Abschlag und Annäherungsschlag 59 Fuß vom Loch entfernt, knapp links vom Grün. Was folgte, war ein Sechsfach-Bogey (eine 10). Sein dritter Schlag überquerte das Grün zur rechten Seite, von wo aus er noch 53 Fuß zum Loch hatte. Der vierte Schlag blieb rechts bei 51 Fuß liegen. Der fünfte Schlag blieb bei 51 Fuß. Der sechste Schlag überquerte das Grün wieder nach links auf 42 Fuß. Der siebte Schlag ging erneut auf 54 Fuß hinüber. Der achte Schlag erreichte das Grün, woraufhin er einen 17-Fuß-Putt zum Bogey zum Neun-Schlag-Ergebnis hatte. Er verfehlte diesen Putt und lochte schließlich aus 6 Zoll zur 10 ein. Ventura beendete seine ersten neun Löcher mit einer 42, sieben Schläge über Par. Brooks Koepka, der bei der Renovierung des Platzes beratend tätig war, erläuterte das Design rund um die Grüns, die zwar ohne Bunker auskommen, aber starke Bodenwellen aufweisen. „Sie werden die Profis fordern“, so Koepka. Er merkte an, dass der Wegfall der Bunker Amateuren mehr Optionen wie Putten oder Chippen biete, während Profis vor mehrere schwierige Entscheidungen gestellt werden, was das Spiel „ein wenig schwieriger“ mache. Das Layout ist darauf ausgelegt, sowohl dem öffentlichen Spielbetrieb als auch den Anforderungen des Turniersports an 51 Wochen im Jahr gerecht zu werden.