Kura warnt vor gefälschten Stellenanzeigen im Internet

Die Kenya Urban Roads Authority (Kura) hat eine Warnung bezüglich einer betrügerischen Stellenanzeige herausgegeben, die auf sozialen Medien kursiert. Die Behörde gibt an, dass die Anzeige nicht von ihr stammt, und fordert die Öffentlichkeit zur Wachsamkeit auf. Sie empfiehlt, die offizielle Website und verifizierte Social-Media-Konten auf legitime Chancen zu prüfen.

Die Kenya Urban Roads Authority (Kura) hat am Sonntag, dem 18. Januar 2026, eine offizielle Erklärung abgegeben, in der bestätigt wird, dass eine auf sozialen Medien kursierende Stellenanzeige betrügerisch ist. In ihrer Mitteilung hieß es: „KURA möchte die Öffentlichkeit darüber informieren, dass eine auf sozialen Medien kursierende Stellenanzeige betrügerisch ist und nicht von der Behörde stammt.“ Die gefälschte Anzeige behauptete, Hunderte für Positionen wie Bauingenieure, Aufseher und ICT-Offiziere sowie Pressesprecher, Kundenservice-Mitarbeiter und viele andere einzustellen. Die Betrüger verwendeten das offizielle Logo von Kura und das nationale Wappen, um legitim zu wirken. Sie wiesen Bewerber an, Dokumente bis zum 26. Januar an eine verdächtige E-Mail-Adresse zu senden, mit der Zusage, nur kurzgelistete Kandidaten per E-Mail zu kontaktieren. Dies erschwerte es verzweifelten Jobsuchenden in Kenia, die Täuschung zu erkennen. Dies folgt einer ähnlichen Warnung der Kenya Rural Roads Authority (KeRRA) vor einigen Tagen bezüglich betrügerischer SMS-Nachrichten zu Stellenangeboten. Am 13. Januar kündigte Kura 33 legitime Stellenangebote an, darunter Direktor für Ingenieurwesen, Ingenieur und Finanzoffizier. Bewerbungen müssen bis zum 5. Februar 2026 um 17 Uhr über die offizielle Website eingereicht werden, wobei erfolgreiche Kandidaten Dreijahresverträge erhalten. Kura und andere Regierungsbehörden haben die Öffentlichkeit wiederholt aufgefordert, Stellenanzeigen vor der Bewerbung auf offiziellen Websites zu überprüfen und Verdächtiges den Behörden zu melden. Der Anstieg solcher Betrügereien weckt zunehmend Besorgnis angesichts der wachsenden Arbeitslosigkeit in Kenia.

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