Der Achillessehnenriss des Club-América-Torwarts Luis Malagón, bestätigt durch eine erfolgreiche Operation und eine Erholung von 6 bis 8 Monaten, sorgt dafür, dass er die WM 2026 verpasst. Dies kommt zu den zunehmenden Spielerausfällen Mexikos hinzu und testet die Kaderbreite der Nationalmannschaft unter Javier Aguirre.
Luis Malagón wurde diese Woche während des CONCACAF-Champions-Cup-Spiels von Club América gegen Philadelphia Union auf einer Trage vom Platz getragen, nachdem er einen Achillessehnenriss erlitten hatte. Nach einer erfolgreichen Operation in Guadalajara schließt seine prognostizierte Erholungszeit von 6 bis 8 Monaten den 29-Jährigen vom WM-Auftakt am 11. Juni im Estadio Azteca aus. Mexikos Nationalmannschaft kämpft nun mit einer umfangreichen Verletzungsliste: Rodrigo Huescas, Cesar Huerta, Cesar Montes, Jesus Orozco, Mateo Chavez, Edson Alvarez, Luis Romo und Gilberto Mora bleiben weiterhin sidelined. Santiago Giménez und Luis Chávez sind kürzlich ins Training zurückgekehrt, aber Marcel Ruiz hat sich diese Woche neu verletzt. Diese Herausforderungen, verstärkt durch Malagóns Ausfall, verschärfen den Wettbewerb um Schlüsselpositionen, während die Vorbereitungen weitergehen.