Malagón-Operation erfolgreich; Wettbewerb um Mexikos Nr.-1-Torwart vor WM 2026 heizt sich auf

Nach seiner am 11. März bestätigten Achillessehnenruptur hat der Club-América- und mexikanische Torwart Luis Ángel Malagón eine erfolgreiche Operation durchlaufen und steht einer 6- bis 8-monatigen Genesung gegenüber, die ihn für die WM 2026 ausschaltet. Diese Lücke verschärft den Kampf um den Stammplatz bei Javier Aguirre unter Kandidaten wie Raúl Rangel, Carlos Acevedo und Guillermo Ochoa.

Aufbauend auf die Achillessehnenruptur, die Malagón in der 37. Minute des Hinspiels der Concachampions-Achtelfinals von América gegen Philadelphia Union erlitt, berichtete der Club von einer erfolgreichen Operation im Hospital Medyarthros in Guadalajara. Dr. Luis Arturo Gómez Carlín erklärte, Malagón werde in zwei Wochen mit der Rehabilitation beginnen, und beschrieb seinen Gemütszustand: „Er ist traurig. Abgesehen davon, dass die Prognose der Verletzung ausgezeichnet ist und alles gut werden sollte, braucht es Zeit.“ Die Genesung wird auf 6 bis 8 Monate geschätzt, was ihn effektiv für das Eröffnungsspiel Mexikos bei der WM 2026 am 11. Juni im Estadio Azteca gegen Südafrika ausschaltet. \n\nMalagón drückte auf Instagram und am Flughafen von Guadalajara seine Dankbarkeit aus und bedankte sich bei Teamkollegen wie Raúl Rangel, Carlos Acevedo, Antonio Rodríguez und Guillermo Ochoa. \n\nFür die Nationalmannschaft unter Javier Aguirre schafft Malagóns Ausfall – inmitten von Verletzungen bei Édson Álvarez und Alexis Vega – einen offenen Wettstreit. Rangel, der mit Malagón um die Starterrolle gekämpft hat, gilt als Favorit für die kommenden Testspiele gegen Portugal und Belgien. Acevedo wurde kürzlich einberufen, kam aber nicht zum Einsatz; Ochoa, zuletzt für den Gold Cup 2025 nominiert, könnte nach Berichten von Fox Sports México zurückkehren. Aufstrebende Alternativen sind Álex Padilla (Athletic Club) und Andrés Gudiño von Cruz Azul, der betonte: „Ich arbeite jeden Tag daran, meine beste Version zu sein.“

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