Ein Mann starb und ein weiterer wurde schwer verletzt, nachdem ein Auto von einem Zug an der Station Suruí in Magé in der Baixada Fluminense am Samstag (7) erfasst wurde. Das Fahrzeug kreuzte die Gleise unregelmäßig über eine ungenehmigte Passage. SuperVia bedauerte den Vorfall und betonte Verkehrsregeln.
Die Kollision ereignete sich am Nachmittag des Samstags (7) am Bahnhof Suruí in Magé, in der Baixada Fluminense, Rio de Janeiro. Laut SuperVia, dem Betreiber der Bahnlinie, kreuzte das Personenkraftfahrzeug die Gleise unregelmäßig über eine ungenehmigte Bahnübergang und wurde vom Zug getroffen. Auf Social Media kursierende Bilder zeigen das Fahrzeug zerquetscht zwischen dem Zug und dem Bahnsteig. Die Feuerwehr wurde gegen 18 Uhr alarmiert, mit Teams von der Wache Fragoso in Magé und Campos Elíseos in Duque de Caxias. Am Ort fanden die Retter einen etwa 30-jährigen Mann bereits tot vor. Ein weiterer, etwa 25 Jahre alt, wurde schwer verletzt gerettet und ins Adão Pereira Nunes Krankenhaus in Duque de Caxias gebracht. Es gibt keine Updates zu seinem Zustand. Die Militärpolizei über das 34. BPM (Magé) bestätigte, dass der Fahrer die Schilder ignorierte, als er die Gleise überquerte. Der Fall wird vom 65. Polizeirevier (Magé) untersucht, wo der Zugführer bereits eine Aussage gemacht hat. Weitere Ermittlungen laufen, um die Umstände zu klären. SuperVia teilte mit, dass der Zugverkehr auf der Guapimirim-Strecke vorübergehend wegen des Unfalls eingestellt wurde, aber am Sonntag (8) wieder aufgenommen wurde. In einer Stellungnahme hieß es, das Unternehmen habe sofort die Rettungskräfte alarmiert und Bedauern über die Tragödie ausgedrückt. Es wurde erinnert, dass nach dem brasilianischen Straßenverkehrsgesetzbuch Züge Vorrang haben und das Nicht-Anhalten vor dem Überqueren der Gleise eine schwere Verkehrsordnungswidrigkeit mit Bußgeld ist.