Finanzminister John Mbadi hat 2,68 Milliarden KES an deutschen Fördermitteln für Wasser- und Sanitärprojekte in 18 kenianischen Landkreisen für das Geschäftsjahr 2025/2026 im Amtsblatt veröffentlicht.
Die Finanzierung erfolgt durch die KfW, die deutsche Entwicklungsbank, im Rahmen des Kenya Water, Sanitation and Hygiene Programme. Mbadi gab die Zuweisungen durch eine Bekanntmachung im Amtsblatt vom 22. Mai gemäß dem County Governments Additional Allocations Act, 2025 bekannt.
Der Landkreis Kitui erhält mit 248,8 Millionen KES den größten Anteil. Zwölf weitere Landkreise, darunter Baringo, Garissa und Mandera, erhalten jeweils 143,1 Millionen KES. Bomet, Kericho, Kirinyaga, Kwale und Makueni erhalten leicht variierende Beträge.
Die Mittel sind für aride und semi-aride Gebiete bestimmt, die über 80 Prozent der Landfläche Kenias ausmachen. Diese Regionen beherbergen mehr als ein Drittel der Bevölkerung und 60 Prozent des Viehbestands.