Megha Majumdar diskutiert Roman an Rollins College

Die New-York-Times-Bestsellerautorin Megha Majumdar besuchte das Rollins College, um Einblicke in ihren neuesten Roman „A Guardian and a Thief“ zu teilen. Bei einem Vortrag am 19. Februar betonte sie die Bedeutung, Scheitern in der Schreiberei anzunehmen. Die Veranstaltung hob Themen aus ihrem Buch und ihren kreativen Prozess hervor.

Megha Majumdar, Autorin des New-York-Times-Bestsellers „A Burning“, sprach am 19. Februar am Rollins College über ihren zweiten Roman „A Guardian and a Thief“. Das Buch, das am 14. Oktober 2025 erschienen ist, wurde als Finalist für den National Book Award in Fiction 2025 und den Kirkus Prize nominiert und für Oprahs Book Club ausgewählt.  nnIn einer vom Klimawandel gezeichneten Kalkutta der nahen Zukunft, die mit Überschwemmungen, Hungersnot und Lebensmittelknappheit kämpft, dreht sich der Roman um Ma, eine Mutter, die Visa für sich, ihren alten Vater und ihre kleine Tochter nach den USA sichert. Ihre Pläne geraten ins Stocken, als Tage vor der Abreise Pässe und Dokumente gestohlen werden. Die Geschichte erstreckt sich über eine intensive Woche und wechselt zwischen Mas verzweifelter Suche nach den Papieren und der Perspektive von Boomba, dem jungen Dieb, der von den Bedürfnissen seiner eigenen Familie getrieben wird. Majumdars Erzählung untersucht, wie extreme Not die moralischen Grenzen verwischt und die Hingabe an die Liebsten unterstreicht, selbst bei schmerzhaften Entscheidungen.  nnIm Gespräch mit Professorin Victoria Brown, außerordentlicher Professorin für Englisch am Rollins College, reflektierte Majumdar über ihren Schreibweg. Sie erwähnte, dass der Roman sechs Jahre in Anspruch nahm, mit unzähligen Entwürfen. „Das Wichtigste am Schreiben ist, zu akzeptieren, dass man die meiste Zeit scheitert“, sagte sie. Eine weitere Zitat aus der Diskussion: „Ich habe dieses Buch sechs Jahre lang geschrieben und fehlgeschlagene und horrible Seiten geschrieben. Aber ich bin so froh, all diese fehlgeschlagenen Wege gehabt zu haben, weil sie mich zu dieser Version des Buches geführt haben.“  nnMajumdar schöpfte aus ihren Erfahrungen mit der Mutterschaft und ihren Verbindungen zu Kalkutta, um die Geschichte zu formen, mit Fokus auf Privilegien und Ungleichheit. Der Vortrag ermutigte angehende Schriftsteller, das Schreiben als Prozess der Entdeckung durch Unsicherheit und Ausdauer zu betrachten und erweiterte die Roman-Themen von Liebe, Moral und Überleben auf den Akt der Schöpfung selbst.

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Von KI berichtet

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