Trotz Unsicherheit durch Donald Trumps Handelspolitik tritt Mexiko als klarer Nutznießer im internationalen Handel hervor, so Mauricio Naranjo, CEO von Monex. Auf dem EF Meet Point on Economic Expectations 2026 hob der Experte zunehmende Handelsströme nach Mexiko hervor, angetrieben durch Austausch mit den Vereinigten Staaten. Sektoren wie Automobil, Maschinenbau und Elektronik zeigen bemerkenswertes Dynamikum.
Mauricio Naranjo, CEO von Monex, erklärte, dass Mexiko ein offensichtlicher Nutznießer der Veränderungen im internationalen Handel inmitten der Politik von Donald Trump ist. Auf dem EF Meet Point on Economic Expectations 2026 stellte er fest, dass trotz Zollspannungen die Handelsströme nach Mexiko zunehmen, insbesondere mit den Vereinigten Staaten, seinem Hauptpartner bei Importen und Exporten.
Naranjo betonte, dass die nordamerikanische Integration gestärkt wird. „Der internationale Handel, trotz allem in diesem Jahr und was wir sehen, ist, dass die Ströme, insbesondere nach Mexiko, zunehmen“, erläuterte er. Er hob dynamische Sektoren wie Automobil einschließlich Teile, Maschinenbau, Elektronik und Medizinprodukte hervor.
Er wies auch auf die Rolle junger, technisch ausgebildeter Universitätsabsolventen aus Mexiko als Schlüsselinput hin. Der Agrarsektor ist kürzlich gewachsen, ebenso der Tertiärsektor mit aufstrebenden Dienstleistungsindustrien, alle mit hohem Potenzial.
„Ich denke, das ist etwas, das schwer vorstellbar gewesen wäre, als wir zu Jahresbeginn diese Zolldiskussion sahen. Dennoch schreitet der Integrationsprozess im nordamerikanischen Block weiter voran“, erklärte er. Mexiko bleibt eine Handelsmacht, und Monex unterstützt dies durch digitale internationale Zahlungen und effiziente Handelsfinanzierung.