Adrián Rubalcava, Leiter der Metro von Mexiko-Stadt, prognostiziert während der Weltmeisterschaft 2026 einen um bis zu 40 Prozent höheren Fahrgastaufkommen, insbesondere auf den Linien in der Nähe des Estadio Azteca. Die Vorbereitungen umfassen den Einsatz zusätzlicher Züge sowie die Renovierung wichtiger Stationen wie Zócalo und Bellas Artes. Die Arbeiten zielen auf dauerhafte Verbesserungen über das Turnier hinaus ab.
Adrián Rubalcava, Generaldirektor des kollektiven Verkehrssystems Metro von Mexiko-Stadt, teilte den Medien mit, dass während der Spiele der Weltmeisterschaft 2026 mit bis zu 40 Prozent mehr Fahrgästen gerechnet wird. Die Kapazität des Estadio Azteca bleibt unverändert, vergleichbar mit Spielen mit hoher Zuschauerzahl, wobei sich einige Fans außerhalb des Stadions in Santa Úrsula versammeln könnten, was die Nutzung der Línea 2 potenziell um 30 Prozent oder mehr steigern dürfte. „Wir bereiten uns darauf vor, insbesondere auf diesen Linien mit höherem Verkehrsaufkommen und Zustrom, je nach Linie einen Anstieg von 10 bis 40 Prozent während der Spiele zu bewältigen“, sagte Rubalcava, der in der vergangenen Woche den Senat von Mexiko besuchte. Um dies zu bewältigen, wird die Línea 2 von 26 auf 30 Züge aufgestockt, um die Taktzeiten zu verkürzen. Wichtige Arbeiten betreffen die Stationen Tasqueña, Zócalo, Bellas Artes und Hidalgo. Auf Wunsch des Regierungschefs wird die Station Bellas Artes mit Elementen ausgestattet, die vom Palacio de Bellas Artes inspiriert sind, während in der Station Zócalo die bauliche Beschaffenheit der Gänge die Arbeiten erschwert. Aufgrund einer Hochstraße kommt es zwischen Xola und San Antonio Abad zu Teilsperrungen, bei denen das Fahrgasttransportnetz (Red de Transporte de Pasajeros) Unterstützung leistet. Rubalcava betonte die Dauerhaftigkeit: „Es wird in den kommenden Monaten zu Störungen kommen, aber wir sind sicher, dass diese Arbeiten nicht nur eine kosmetische Verschönerung für die Weltmeisterschaft sind, sondern etwas, von dem die Nutzer dauerhaft profitieren werden.“