Die nationale Umfrage zu Beschäftigung und Erwerbstätigkeit (ENOE) berichtete, dass die Zahl der Erwerbstätigen im März 2026 60,2 Millionen Menschen erreichte, ein Anstieg um 422.000 gegenüber dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote sank auf 2,4 Prozent und die Unterbeschäftigungsquote auf 6,7 Prozent, während die informelle Beschäftigung unverändert bei 54,8 Prozent blieb.
Daten der nationalen Umfrage zu Beschäftigung und Erwerbstätigkeit (ENOE) des Nationalen Instituts für Statistik und Geografie (INEGI) für März 2026 beziffern die Zahl der Erwerbstätigen auf 60,2 Millionen Menschen, was einem jährlichen Zuwachs von 422.000 entspricht.
Die Arbeitslosenquote sank auf 2,4 Prozent, womit sie unter dem Wert des Vormonats liegt und ein historisch niedriges Niveau erreicht hat. Die Unterbeschäftigung ging auf 6,7 Prozent zurück, was auf eine verbesserte Arbeitsplatzqualität hindeutet. Der Dienstleistungssektor schuf monatlich 240.000 neue Stellen, angetrieben insbesondere durch Gastronomie, professionelle Dienstleistungen und andere Bereiche.
Die Rate der informellen Beschäftigung blieb jedoch bei 54,8 Prozent, wobei 33 Millionen Menschen informellen Tätigkeiten nachgehen, ein Anstieg gegenüber 32,5 Millionen im Vorjahr. Die formelle Erwerbsbevölkerung blieb bei 27,2 Millionen und damit unverändert gegenüber März 2025.
Seit Januar 2019 wurden 6,9 Millionen Arbeitsplätze geschaffen, von denen 58 Prozent, also 4 Millionen, auf den formellen Sektor entfallen.