Die Ministerin für Grundbildung, Siviwe Gwarube, gab am 6. Juli 2026 bekannt, dass alle Projekte zur Beseitigung von Grubenlatrinen aus dem SAFE-Audit von 2018 abgeschlossen wurden, wovon über drei Millionen Lernende profitieren.
Am Montag, dem 6. Juli 2026, machte die Ministerin für Grundbildung, Siviwe Gwarube, die Ankündigung während eines Kontrollbesuchs an der Dimbaza-Grundschule im Ostkap. Sie erklärte, dass alle 3.372 Schulen auf der SAFE-Liste nun über sichere sanitäre Einrichtungen verfügen. Gwarube merkte an, dass dieser Meilenstein Kinder wie Michael Komape, Lumka Mkhethwa und Langalam Viki ehrt, die in Grubenlatrinen ums Leben kamen. Sie fügte hinzu, dass einige Schulen möglicherweise noch mit Problemen konfrontiert sind, die nicht im Audit von 2018 abgedeckt wurden. Zivilgesellschaftliche Gruppen, darunter SECTION27, Equal Education und Amnesty International South Africa, begrüßten den Fortschritt, warnten jedoch davor, dass eine veraltete Datenbank bedeute, dass rund 3.000 Schulen möglicherweise immer noch auf unsichere Sanitäranlagen angewiesen seien. Sie forderten ein neues nationales Audit- und Überwachungssystem.