Ministerin Siviwe Gwarube gab bekannt, dass alle 3.372 Schulen, die im Rahmen der „Sanitation Appropriate for Education“-Prüfung von 2018 identifiziert wurden, nun über sichere sanitäre Anlagen verfügen. Diese Entwicklung markiert das Ende des Rückstands bei den Grubentoiletten, der Ziel der Initiative war.
Siviwe Gwarube, Südafrikas Ministerin für Grundschulbildung, erklärte diese Woche, dass die nationale Initiative „Sanitation Appropriate for Education“ unsichere Grubentoiletten an jeder Schule beseitigt hat, die bei der Prüfung 2018 erfasst wurde. Sie wies darauf hin, dass nun mehr als drei Millionen Schüler und über 48.000 Lehrer Zugang zu modernen Einrichtungen haben.
Die Ministerin führte die Fertigstellung der Arbeiten trotz der Herausforderungen in entlegenen Gebieten auf eine konsequente Umsetzung und die Zusammenarbeit auf allen Regierungsebenen zurück. Sie erinnerte an das Schicksal von Kindern wie Michael Komape, Lumka Mkhethwa und Langalam Viki, deren Tod nationale Maßnahmen zur Schulsanierung ausgelöst hatte.
Gwarube verwies zudem auf verbleibende Aufgaben, darunter Schulen, die bei der ursprünglichen Erhebung nicht erfasst wurden, sowie einen breiteren Infrastruktur-Rückstau von über 120 Milliarden Rand. Die Provinzbehörden werden sich mit fortgesetzter nationaler Unterstützung um neue oder bestehende sanitäre Risiken kümmern.