NASA startet Artemis-II-Mondmission mit deutscher Technologie

Die US-Raumfahrtbehörde NASA plant heute den Start der Artemis-II-Mission, bei der Astronauten erstmals seit über 50 Jahren wieder den Mond umkreisen sollen. Vier Astronauten aus den USA und Kanada werden in einer Testmission von etwa zehn Tagen fliegen. Deutschland liefert über die ESA den entscheidenden European Service Module für das Orion-Raumschiff.

Aus Cape Canaveral in Florida soll der Start der Artemis-II-Mission am Abend stattfinden. NASA sieht die Mission als wichtigen Schritt zur Rückkehr von Menschen zum Mond und als Vorbereitung auf bemannte Marsflüge.

Das European Service Module (ESM), hauptsächlich von Airbus in Bremen für die ESA gefertigt, ist ein zentraler Bestandteil des Orion-Raumschiffs. Es versorgt die Crew mit Strom, Antrieb, Wasser, Sauerstoff und Temperaturregelung. Experten betrachten es als Schlüsseltechnologie für zukünftige Mondmissionen.

Deutschland ist zudem über die ESA und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) an wissenschaftlichen Experimenten beteiligt. Dazu gehören Untersuchungen zur Strahlungsbelastung auf dem Mondflug, um den Schutz von Astronauten bei Langzeitmissionen zu verbessern.

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