Norwegischer Skifahrer Moeller nach Trainingscrash unwahrscheinlich am Start

Der norwegische Alpinkanadier Fredrik Moeller stürzte beim ersten Herrentrainingslauf in der Abfahrt für die Olympia Milano Cortina 2026 in Bormio, Italien, und luxierte sich die linke Schulter. Der 25-Jährige wurde per Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht, ist aber mit seinen Teamkollegen ins Hotel zurückgekehrt. Er verpasst den finalen Training am Freitag und das Abfahrtsrennen am Samstag, mit nur geringer Chance auf den Super-G.

Fredrik Moeller, der bei der Weltmeisterschaft 2024 in Bormio Super-G-Gold gewann, verletzte sich am Mittwoch, dem 4. Februar 2026, während des ersten Abfahrtstrainings im Stelvio Ski Centre. Ein Sprecher des norwegischen Teams bestätigte, dass der Skifahrer nicht am dritten und letzten Training am Freitag oder am olympischen Abfahrtsrennen am Samstag teilnimmt. Teamkollege Adrian Smiseth Sejersted gab nach dem zweiten Training am Donnerstag ein Update und sagte, Moeller sei im Hotel und werde vom Team unterstützt. Sejersted zweifelte an Moellers Genesung und sprach von einer 'kleinen, kleinen Chance', dass er im Super-G antreten könne. 'Wenn er das mit einer luxierten Schulter macht, bin ich beeindruckt', sagte Sejersted. 'Sie ist jetzt wieder drin, aber sie war komplett raus.' Der Vorfall ist ein Rückschlag für die norwegische Alpinriege vor den Olympischen Spielen Milano Cortina 2026. Moellers Ausfall in der Abfahrt könnte die Teamleistung beeinträchtigen, sein mögliches Antreten im Super-G bleibt nach weiterer medizinischer Abklärung ungewiss.

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