Henrik Kristoffersen führte ein norwegisches Eins-Zwei in den Herren-Slalom beim FIS Alpine Ski World Cup in Schladming, Österreich, am 28. Januar an. Das Event war das letzte vorolympische Rennen in der Disziplin. CBC übertrug beide Durchgänge.
Der FIS Alpine Ski World Cup kam am 28. Januar nach Schladming, Österreich, für den Herren-Slalom und zog Aufmerksamkeit als letztes solches Event vor den Olympischen Spielen auf sich. Der erste Durchgang, der etwa 1 Stunde und 49 Minuten dauerte, legte den Grundstein für intensive Konkurrenz unter den Top-Skifahrern. Der zweite Durchgang folgte und dauerte fast 1 Stunde und 47 Minuten, bevor eine starke norwegische Leistung folgte. Laut zugehöriger Berichterstattung führte Henrik Kristoffersen ein 1-2-Ergebnis für Norwegen an und sicherte den Sieg in diesem entscheidenden vorolympischen Duell. Dieses Ergebnis unterstreicht Norwegens Dominanz im Slalom auf dem Weg zu den Spielen, wobei Kristoffersen als führender Kandidat hervorgeht. Die jüngste Form in der World-Cup-Serie gibt Kontext für das Schladming-Ergebnis. Zum Beispiel hatte Österreichs Manuel Feller das Heimpublikum mit einem Überraschungssieg in Kitzbühel früher in der Saison begeistert. Währenddessen holte der norwegische Favorit Clement McGrath – warte, die Quelle sagt McGrath, aber wahrscheinlich eine Variante – den Sieg in Wengen zum zweiten Mal in Folge. Marco Odermatt beeindruckte ebenfalls mit einem Rekordfünften Sieg in Folge im Riesenslalom in Adelboden. In der Gesamtwertung übernahm Paco Rassat die Führung im Herren-Slalom der Saison, nachdem er ein norwegisches Duo geschlagen hatte. Diese Leistungen unterstreichen den engen Wettbewerb im alpinen Skisport, während die Athleten ihre Vorbereitungen auf die Olympischen Spiele verfeinern. Die anspruchsvolle Piste in Schladming testete Präzision und Geschwindigkeit und festigte den Status des Events als entscheidende Generalprobe.