One of One hat eine kulturelle Partnerschaft mit iRead angekündigt, einer Plattform, die sich der Förderung von Lesen und Wissen in der arabischen Region widmet. Die Zusammenarbeit soll Lesgewohnheiten fördern, Konzentration und kritisches Denken inmitten digitaler Ablenkungen stärken und Möglichkeiten für Dialog und kulturelles Engagement schaffen. Sie begann mit einer Diskussionsrunde mit dem Romancier Ahmed Mourad.
Die kulturelle Partnerschaft zwischen One of One und iRead startete mit einer Diskussionsveranstaltung mit dem Titel „Wie wir unsere Fähigkeit zum Lesen, Konzentrieren und Tiefdenken im Zeitalter der digitalen Ablenkung zurückgewinnen“, mit dem Romancier Ahmed Mourad. Die Veranstaltung untersuchte die Auswirkungen exzessiver Smartphone-Nutzung auf Aufmerksamkeitsspanne und kognitive Fähigkeiten und betonte das Lesen als Mittel, um Fokus und Bewusstsein zu stärken. nnIm Rahmen der Initiative stellte One of One Abonnements der iRead-Plattform dem Al-Nas-Krankenhaus zur Verfügung, sodass Patienten und medizinisches Personal Zugang zu Bildungs- und Kulturmaterialien haben. nnDie Vertragsunterzeichnung fand im Rathaus des Bridges-Projekts in Sheikh Zayed statt, besucht von Vertretern beider Organisationen sowie öffentlichen Persönlichkeiten, Verlegern und Kulturprofis, darunter Botschafter Diaa Hamad und Autor-Produzent Hisham Soliman. Die Veranstaltung hob den Wert der Integration des Lesens in den Alltag hervor. nnEngy El-Sabban, Mitgründerin von iRead, erklärte, die Partnerschaft unterstütze die Mission der Plattform, Lesen als nachhaltige Gewohnheit zu etablieren und kulturelles Bewusstsein zu schärfen. Sie betonte den Fokus auf sinnvolle Interaktionen mit Büchern durch interaktive Events mit Autoren und Content-Erstellern. nnAhmed Mourad betonte die Notwendigkeit, regelmäßige Lesegewohnheiten in der schnelllebigen digitalen Welt zu pflegen, und stellte die Partnerschaft als Weg dar, menschliche Entwicklung mit kulturellem Engagement zu verbinden. nnDiese Kooperation passt zu One of Ones Ansatz, kulturelle und bildende Programme in breitere Gemeinschaftsinitiativen zu integrieren und Räume für Lernen, Reflexion und kritisches Denken neben städtischen Entwicklungsprojekten zu schaffen.