OUTsurance meldet solide Halbjahresgewinne trotz Sturmansprüchen

OUTsurance Holdings hat zufriedenstellende Finanzergebnisse für die sechs Monate zum 31. Dezember 2025 veröffentlicht, wobei der normalisierte Gewinn um 7,7 % auf R2,324 Milliarden anstieg, trotz höherer Sturmansprüche in Australien. Das Unternehmen hob starkes Underwriting in Südafrika und Kosteneffizienzen als wesentliche Stützen hervor. Geschäftsführer Marthinus Visser äußerte Zuversicht, potenzielle wirtschaftliche Herausforderungen durch geopolitische Spannungen zu meistern.

OUTsurance Holdings legte in seinen Halbjahresergebnissen zum 31. Dezember 2025 eine starke operative Leistung vor, obwohl Ansprüche aus Naturkatastrophen stark anstiegen. Der normalisierte Gruppengewinn stieg um 7,7 % auf R2,324 Milliarden, wobei die normalisierte Eigenkapitalrendite von 30,8 % auf 32,3 % verbessert wurde. Die Dividenden erhielten einen deutlichen Auftrieb, wobei die ordentliche Zwischen dividende um 36,2 % auf 120,7 Cent pro Aktie stieg, begleitet von einer Sonderdividende von 30,3 Cent. Das Unternehmen hält ein Solvabilitätsmultiplikator von 2,0-fach, was das Ziel von 1,5-fach übersteigt. Challenges ergaben sich vor allem in Australien, wo Sturme zu einem Anstieg der behaltenen Naturkatastrophenansprüche auf 12,4 % des Nettoprämienaufkommens führten, fast das Doppelte der 6,5 % im Vergleichszeitraum. Dies trieb das Gesamtanspruchsverhältnis auf 58,6 %, zuvor 53,0 %. Geschäftsführer Marthinus Visser nahm in einem Medientelefonat Bedenken auf und merkte an, dass Kurzfristperioden die Sturmwirkungen durch Timing verzerren können. Er betonte die Preisgestaltung, Rückversicherung und Underwriting-Disziplin des Unternehmens als ausreichend, um diese Risiken zu bewältigen. Visser diskutierte auch breitere Belastungen, einschließlich Klimawandel und Urbanisierung, die die Häufigkeit und Schwere solcher Ereignisse steigern. Er forderte Abschwächungsmaßnahmen wie Abgaben, verbesserte Hochwassersysteme und strengere Bauregulierungen, um die Bezahlbarkeit zu erhalten. Zu den potenziellen Auswirkungen des Iran-Kriegs skizzierte Visser ein Szenario mit höherer Inflation und langsameren Wachstum. Er erklärte, dass die Preisgestaltungskraft und Kostenkontrollen von OUTsurance es ermöglichen würden, Kosten effektiv weiterzugeben. Während schwächere Fahrzeugverkäufe die Prämien beeinträchtigen könnten, könnten wirtschaftliche Belastungen Verbraucher dazu bringen, wettbewerbsfähige Versicherungsangebote zu suchen, was dem Unternehmen als Challenger-Marke zugutekäme. Visser bemerkte: „Es ist nicht gut für die Welt, es ist nicht gut für das Land, aber ich denke, wir werden es meistern können.“ Die Gruppe setzt weiter auf organisches Wachstum in Südafrika, Australien und Irland. In Irland weiteten sich die normalisierten Verluste von R218 Mio. auf R263 Mio., doch das Management erwartet die Monatsdeckung ab April 2029.

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