Gouverneur Seyi Makinde hat eine Untersuchung der Vereinten Nationen zur Entführung von Schulkindern und Lehrkräften im Bundesstaat Oyo am 14. Mai gefordert.
Gouverneur Seyi Makinde äußerte diese Forderung am Montag während einer landesweiten Rundfunkansprache in Ibadan, nachdem er 44 gerettete Kinder und Lehrkräfte empfangen hatte. Er erklärte, die Umstände seien so schwerwiegend, dass sie eine unabhängige Prüfung durch UN-Mechanismen rechtfertigten, um die Wahrheit zu ermitteln und das öffentliche Vertrauen wiederherzustellen.
Makinde erklärte, die Wiedervereinigung mit den Familien markiere den Beginn einer kollektiven Verantwortung, um festzustellen, ob es institutionelles Versagen oder Absprachen gegeben habe. Er betonte die Notwendigkeit von Gerechtigkeit und die Zusicherung, dass jedes nigerianische Kind angstfrei zur Schule gehen könne.
Der Gouverneur erinnerte an die Todesfälle der Lehrer Joel Adesiyan, Deacon John Olaleye und Michael Oyedokun sowie von Sicherheitspersonal, darunter Lt F. A. Isaac. Er kündigte sofortige Maßnahmen an, um die Überwachung der Routen in den Old Oyo National Park zu verstärken.