Das Hajj- und Umrah-Ministerium im indonesischen Pamekasan hat angehende Hajj-Pilger daran erinnert, die Gepäckvorschriften der Fluggesellschaften zu beachten. Behördenleiter Abdul Halim forderte die Pilger dazu auf, keine großen Mengen an Zigaretten für den Verkauf im Heiligen Land mitzunehmen.
Abdul Halim, Leiter des Hajj- und Umrah-Ministeriums in Pamekasan, gab diesen Hinweis am Mittwoch (15.04.2026) in Pamekasan. „Wir betonen, wie wichtig es ist, dass die Pilger alle geltenden Regeln einhalten. Wir möchten zudem nicht, dass Pilger mit Zigaretten handeln, das heißt, große Mengen an Zigaretten mitnehmen, um sie in Arabien zu verkaufen, wie es in den vergangenen Jahren geschehen ist“, erklärte er. Die Zahl der angehenden Hajj-Pilger aus Pamekasan für die Saison 2026 beläuft sich auf 1.384, ein Anstieg gegenüber 1.035 im Jahr 2025. Sie sind in vier Fluggruppen unterteilt: Kloter 73, 74, 75 und 76. Abdul Halim erläuterte die Gepäckregeln. Jeder Pilger darf lediglich ein aufgegebenes Gepäckstück mit einem Gewicht von bis zu 32 Kilogramm sowie ein Handgepäckstück mit bis zu 7 Kilogramm mitführen. Bestimmte Gegenstände sind in der Flugzeugkabine verboten, darunter ätzende Materialien, Sprengstoffe, unter Druck stehende Gase, brennbare Flüssigkeiten sowie chemische oder toxische Substanzen. Verstöße können zu strengen Kontrollen durch das Sicherheitspersonal, zum Auspacken des Gepäcks oder zur Einbehaltung der Gegenstände am Flughafen führen.