Zu Beginn seines letzten Vertragsjahres äußerte Linebacker Patrick Queen von den Pittsburgh Steelers im Podcast „The Football Frame of Mind“ den dringenden Wunsch nach einem Super-Bowl-Sieg und knüpfte damit an seine jüngste Kritik am System an. Er reflektierte über sein mittlerweile siebtes Jahr in der Liga angesichts vergangener Wechselgerüchte und betonte seine Zuversicht hinsichtlich seiner Entwicklung unter dem neuen Defensive Coordinator Patrick Graham.
In der neuesten Folge des Podcasts „The Football Frame of Mind“ – im Anschluss an seine Äußerungen über die Herausforderungen des früheren Defensivsystems von Pittsburgh – teilte Patrick Queen seinen tiefen Wunsch nach einem Triumph im Super Bowl. „Diesen Super-Bowl-Pokal halten zu können ... das ist ein Gefühl, das niemand übertreffen kann. Ich möchte dieses Gefühl erleben“, sagte er. Mit Blick auf seine sieben NFL-Saisons fügte Queen hinzu: „Die Zeit drängt. Aber ich weiß, dass ich mich immer noch weiter verbessern werde.“ Queen unterschrieb 2024 bei den Steelers nach vier Jahren bei den Ravens, doch seine ersten beiden Spielzeiten waren unbeständig: Während er in einem neuen System die Defensivansagen übernahm, zeigte er 2025 zwar gute Ansätze, führte das Team jedoch auch bei den verpassten Tackles an, was auf Systemanpassungen und Verletzungen zurückzuführen war. Während das Jahr 2026 näher rückt, bringt der neue Defensive Coordinator Patrick Graham ein System mit, gegen das Queen früher nach eigener Aussage nur schwer spielen konnte. Frühere Trade-Gerüchte in der Offseason, unter anderem mit den Dallas Cowboys, kamen auf, endeten jedoch damit, dass Pittsburgh Queen behielt, anstatt ihn gegen Draft-Picks in mittleren Runden oder jüngere Spieler wie Payton Wilson und Cole Holcomb einzutauschen.