Petróleos Mexicanos (Pemex) schloss am Freitag einen Brand in seiner Raffinerie Ingeniero Antonio M. Amor in Salamanca, Guanajuato, aus. Das Feuer ereignete sich auf einem angrenzenden Privatgrundstück, ohne den Betrieb des Unternehmens zu beeinträchtigen. Die Raffinerie läuft weiterhin normal.
Pemex gab eine Erklärung ab, in der klargestellt wurde, dass in seinen Anlagen kein Zwischenfall aufgetreten sei, der eine Gefahr für das Personal, die Infrastruktur oder die umliegende Gemeinde darstelle. Die Raffinerie in der Gemeinde Salamanca erfüllt ihre Produktionsprogramme unter sicheren Bedingungen.
Das Feuer entstand auf einem Privatgrundstück, das in keinem Zusammenhang mit den Aktivitäten von Pemex steht, und beeinträchtigte dessen Prozesse nicht. "Es gibt keinen Brand in der Pemex-Raffinerie in Salamanca; sie arbeitet normal. Das Feuer ereignete sich auf einem Privatgrundstück in der Nähe der Anlagen und hat keinen Bezug zu Pemex", erklärte das Staatsunternehmen.
Obwohl das Feuer keine Auswirkungen auf die Raffinerie hatte, unterstützte Pemex die Eindämmungsmaßnahmen und steht weiterhin in enger Abstimmung mit den örtlichen Behörden und Rettungsdiensten. Die Klarstellung erfolgte nach Beiträgen in sozialen Medien über einen angeblichen Unfall in der Anlage.
Pemex bekräftigte sein Engagement für Sicherheit, Umweltschutz und eine transparente Kommunikation mit der Öffentlichkeit.