Präsidentin Claudia Sheinbaum hat bestritten, dass die unter Pemex-Kontrolle stehende Raffinerie Deer Park in schlechtem Zustand ist, trotz Berichten über Verluste von 80 Millionen Dollar im Jahr 2025. Sie erklärte, dass die Anlage eine geplante Wartung durchläuft und gut funktioniert. Sie betonte, dass solche Prozesse in jeder Fabrik üblich sind.
In ihrer morgendlichen Pressekonferenz am 12. März 2026 im Nationalpalast befasste sich Präsidentin Claudia Sheinbaum mit Kritik an der Raffinerie Deer Park, die in den USA liegt und von Petróleos Mexicanos (Pemex) betrieben wird. Sie wies die Behauptung zurück, die Anlage sei „sehr schlecht“, als Reaktion auf Berichte über erhebliche finanzielle Verluste in den letzten Jahren. nnDen genannten Aufzeichnungen zufolge verzeichnete die Raffinerie Verluste von 118 Millionen Dollar im Jahr 2024 und 80 Millionen im Jahr 2025. Sheinbaum betonte, dass derzeit eine geplante Wartung durchgeführt wird, die bereits im Vorjahr angesetzt wurde. „Deer Park befindet sich derzeit in der Wartung, einer geplanten Wartung, die Deer Park hat und die sie letztes Jahr programmiert haben. (Die Raffinerie) funktioniert gut. Jede Fabrik benötigt einen geplanten Wartungsprozess“, erklärte die Präsidentin. nnIm Oktober des Vorjahres wurde eine Investition von 500 Millionen Dollar speziell für die Wartung der Anlage angekündigt. Diese Aussage zielt darauf ab, Bedenken hinsichtlich der Rentabilität und des Betriebs von Deer Park zu entkräften, die Pemex zuvor erworben hat, um seine Raffineriekapazität zu stärken. Die Präsidentin gab keine weiteren Details zu zukünftigen Prognosen, betonte aber erneut die Bedeutung solcher Wartungen für die optimale Leistung industrieller Anlagen.