Präsidentin Claudia Sheinbaum kündigte am 30. März an, dass ihre Regierung eine freiwillige Vereinbarung mit Tankstellenbetreibern aushandelt, um die Dieselpreise, die derzeit bei durchschnittlich 28,23 Pesos pro Liter liegen, weiter zu senken. Ohne fiskalische Anreize könnten diese aufgrund der steigenden Ölpreise infolge des Krieges im Iran auf 35 Pesos steigen.
Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum gab am Montag, dem 30. März, während einer Pressekonferenz im Palacio Nacional bekannt, dass ihre Regierung an einer Vereinbarung mit dem Tankstellensektor arbeitet, um die Dieselpreise zu senken. Der aktuelle Dieselpreis liegt bei 28,23 Pesos pro Liter, was einer Senkung der Sondersteuer auf Produktion und Dienstleistungen (IEPS) zu verdanken ist, die den durch den Krieg im Iran verursachten Anstieg der internationalen Ölpreise ausgleicht. "Der Dieselpreis könnte bei fast 35 Pesos liegen, aktuell liegt er aufgrund des Anstiegs der Ölpreise bei 28,23", erklärte Sheinbaum. Die Präsidentin teilte mit, dass die Terminals in dieser Woche überprüft würden, um ein freiwilliges Abkommen anzustreben. "Wir arbeiten die ganze Woche daran, ob wir mit den Tankstellenbetreibern noch eine freiwillige Einigung zur weiteren Preissenkung erzielen können", sagte sie. Sheinbaum betonte die kontinuierliche Überwachung der Kraftstoffpreise und der Inflation, um die Wirtschaft der Familien und des produktiven Sektors zu schützen. Zudem entkräftete sie Sorgen über den Anstieg des Dollars und verwies dabei auf die historischen internationalen Reserven und ausreichende Ressourcen.