Rechtsvertreter des suspendierten Staatsanwalts Advocate Andrew Chauke haben sich gegen einen Verschiebungsantrag in der Nkabinde-Untersuchung gewandt, die seine Eignung für das Amt prüft. Die Beweisführer hatten eine Verzögerung wegen fehlender Zeugen und kürzlich erfolgter Ernennungen beantragt, doch das Gremium lehnte ab. Chaukes Fall wird nun am Donnerstag fortgesetzt.
Die Nkabinde-Untersuchung, die mit der Beurteilung der Eignung von Advocate Andrew Chauke als Director of Public Prosecutions für South Gauteng betraut ist, tagte am 9. Februar 2026 kurz. Aus seinem Amt suspendiert, steht Chauke wegen seiner beruflichen Führung in der Kritik. Die Beweisführer beantragten eine Verschiebung auf die folgende Woche und wiesen auf die Unverfügbarkeit wichtiger Zeugen hin. Sie stellten ferner fest, dass der Rechtsbeistand für Advocate Shamila Batohi, die National Director of Public Prosecutions, erst am Sonntag ernannt wurde. Eine konkrete Terminangabe für Batohis Zeugenaussage fehlte jedoch. Chaukes Rechtsanwälte wiesen den Antrag zurück, was zu einer Entscheidung der Panelsmitgliederin Advocate Elizabeth Baloyi-Mere führte. Sie lehnte den Verschiebungsantrag für den 17. Februar 2026 ab und genehmigte Chaukes Gegenantrag mit Änderungen. > „Der Antrag auf Verschiebung auf Dienstag, den 17. Februar 2026, wird abgewiesen. Der von Adv. Chaukes Team eingereichte Gegenantrag wird unter den notwendigen Änderungen der Forderungen des Schriftsatzes genehmigt. Adv. Chauke wird seinen Fall eröffnen und mit der Führung seiner Hauptbeweise am Donnerstag, den 12. Februar 2026, beginnen.“ Diese Entscheidung sorgt dafür, dass die Untersuchung ohne weitere Verzögerung voranschreitet und Chauke ab Donnerstag seine Verteidigung darlegen kann.