Protest unterstützt UGC-Regeln und wird gewalttätig an der Delhi University

Eine Demonstration einer Sozialorganisation zur Unterstützung der University Grants Commission (UGC) Equity Regulations 2026 am North Campus der Delhi University wurde durch Zusammenstöße zwischen Studentengruppen gewalttätig. Influencerin Ruchi Tiwari, die über die Ereignisse berichtete, behauptet, angegriffen worden zu sein, während einige Studentengruppen sie beschuldigen, Gewalt angestiftet zu haben. Die Polizei hat gegenseitige FIRs eingereicht und die Untersuchung des Vorfalls begonnen.

New Delhi: Eine Demonstration, die vom All India Forum for Equity zur Unterstützung der University Grants Commission (UGC) Equity Regulations 2026 am North Campus der Delhi University organisiert wurde, mündete in Gewalt inmitten von Auseinandersetzungen zwischen Studentengruppen. Der Vorfall löste Kontroversen zwischen der All India Students’ Association (AISA), die das Event unterstützte, und der Akhil Bharatiya Vidyarthi Parishad (ABVP) aus. Influencerin Ruchi Tiwari, die den Protest abdeckte, behauptete, wegen Kastenunterschieden angegriffen worden zu sein. Sie teilte Videos, die Prügeleien unter Studenten zeigen, und sagte, sie sei misshandelt worden, mit gezogenen Kleidern und am Hals gepackt, was sie fast ohnmächtig werden ließ. „Das alles geschah nur, weil ich eine Brahminin bin“, sagte Tiwari. Sie fügte hinzu, dass die Polizei vor Ort nicht eingriff, bis Polizistinnen ihr halfen zu entkommen. AISA veröffentlichte eine Erklärung, die ein Ende von Tiwaris „kastenistischen Lügen“ forderte. Sie erklärte, dass die öffentliche Versammlung trotz Störungen friedlich endete, woraufhin AISA-Aktivisten eine Beschwerde gegen die Journalistin und ihre Begleiter bei der Maurice Nagar Polizeistation einreichten. Dort sollen rund 50 Personen die Aktivisten mit Beschimpfungen, Vergewaltigungs- und Morddrohungen überhäuft haben. ABVP erklärte in seiner Stellungnahme, Tiwari sei misshandelt worden, während sie AISA-Studenten während des Protests am Campus der Faculty of Arts befragte. Sie beschrieb solche Elemente als historisch gewaltbereit, wobei viele Beteiligte keine regulären Studenten der Delhi University seien. Gegenseitige FIRs wurden bei der Maurice Nagar Polizeistation unter BNS-Abschnitten 74, 115(2), 126(2) und 3(5) eingereicht. Ein hochrangiger Polizeibeamter sagte: „Beide Parteien haben am Samstag Beschwerden eingereicht. Wir prüfen CCTV-Aufnahmen, um den Ablauf der Ereignisse zu klären.“ Mitglied der National Human Rights Commission Priyank Kanoongo postete auf X: „Wir nehmen Kenntnis davon, und die Randalierer werden gemäß Gesetz bestraft.“ Vizekanzler der Delhi University Yogesh Singh postete auf der X-Seite der Universität: „Der Vorfall ist besorgniserregend. Heute habe ich mit vielen Studenten- und Lehrgruppen gesprochen und auch mit der Polizeiverwaltung und sie aufgefordert, sicherzustellen, dass so etwas in Zukunft nicht passiert.“

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