Senator Ruth González Silva announces PVEM's independent run for San Luis Potosí governorship in 2027 at a press conference.
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PVEM tritt bei der Gouverneurswahl 2027 in San Luis Potosí allein an

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Die Grüne Ökologische Partei Mexikos (PVEM) hat angekündigt, bei der Gouverneurswahl 2027 in San Luis Potosí ohne ein Bündnis mit der Morena-Partei anzutreten, wobei Senatorin Ruth González Silva als Spitzenkandidatin gehandelt wird. Dieser Schritt begründet sich aus der Stärke der PVEM im Bundesstaat und der Schwäche der Morena-Partei, die von González selbst als dritte Kraft bezeichnet wurde. Die Entscheidung fällt vor dem Hintergrund von Bestimmungen gegen Vetternwirtschaft, die ihre Kandidatur für Morena ausschließen würden.

PVEM-Präsidentin Karen Castrejón Trujillo bestätigte, dass die Partei in San Luis Potosí eigenständig antreten werde, um das Gouverneursamt zu verteidigen, das derzeit von Ricardo Gallardo, dem Ehemann von Senatorin Ruth González Silva, bekleidet wird.

González, die die Wahlen 2024 dominierte, hat sich noch nicht offiziell zu ihrer Kandidatur geäußert, doch Manuel Velasco, Koordinator des PVEM-Senatsblocks, bezeichnete sie als klare Favoritin: „Sie ist eine sehr gute Kandidatin, sie hat die Wahl 2024 mit großem Vorsprung gewonnen. Sie liegt in den Umfragen vorn.“

Die Senatorin betonte den Stand von Morena: „2021 waren sie die vierte Kraft. 2024 waren sie die dritte Kraft. Das bedeutet, in San Luis Potosí müssen sie noch viele Jahre Arbeit investieren.“

Velasco stellte klar, dass es keinen Bruch mit Morena gebe, sondern ein Streben nach Gegenseitigkeit, da die PVEM bei den letzten Wahlen mehr Stimmen erhalten habe. Der Vorstoß der PVEM reagiert zudem auf die Vetternwirtschaftsreform von Morena, die eine Kandidatur von González für diese Partei unterbinden würde.

Was die Leute sagen

Die Diskussionen auf X heben die Ankündigung der PVEM hervor, bei der Gouverneurswahl 2027 in San Luis Potosí allein anzutreten und Senatorin Ruth González Silva als führende Kandidatin zu positionieren, wobei auf die wahrgenommene Schwäche von Morena und die Beschränkungen durch Vetternwirtschaftsregeln verwiesen wird. Die Reaktionen reichen von Vorwürfen des Verrats und der Vetternwirtschaft gegen die PVEM über Skepsis gegenüber einer dynastischen Nachfolge bis hin zu einer neutralen Berichterstattung über das Vertrauen der Partei in einen Wahlsieg ohne Bündnispartner.

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