Ramaphosa setzt Arbeitsgruppe zur Bekämpfung von Wachstumsstörungen bei Kindern bis 2030 ein

Präsident Cyril Ramaphosa hat eine spezielle Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, um gegen Wachstumsstörungen bei Kindern vorzugehen – ein Problem, das 27 % der südafrikanischen Kinder unter fünf Jahren betrifft. Damit setzt er sein Versprechen aus der Rede zur Lage der Nation im Februar 2026 um, diese Problematik bis 2030 zu beenden. Die vom Präsidialamt koordinierte Gruppe umfasst mehrere Ministerien und setzt auf gezielte Maßnahmen, während gleichzeitig Forderungen nach einer einheitlichen Führung laut werden.

Nach seinem Versprechen in der Rede zur Lage der Nation (SONA) hat Präsident Cyril Ramaphosa eine Arbeitsgruppe eingesetzt, um Wachstumsstörungen bei Kindern durch koordinierte Maßnahmen zu bekämpfen. Die abteilungsübergreifende Gruppe, der unter anderem die Bereiche Gesundheit, soziale Entwicklung, Polizei, Justiz, Inneres, Provinzen und lokale Regierung angehören, ist im Projektmanagementbüro des Präsidialamtes angesiedelt. Präsidialamtssprecher Vincent Magwenya nannte als Schwerpunkte: den Ausbau des Zugangs zu nahrhaften Lebensmitteln, die Verbesserung der pränatalen und postnatalen Versorgung, die Förderung gesunder Lebensentscheidungen sowie die Eindämmung des Alkoholmissbrauchs – Themen, die bereits in der SONA betont wurden. Finanzmittel werden zugewiesen, sobald die wirksamsten Interventionen identifiziert wurden, wobei Erkenntnisse aus dem Dialog mit der Zivilgesellschaft im Rahmen von Operation Vulindlela einfließen. David Harrison vom DG Murray Trust forderte eine entschlossene Führung durch den Präsidenten, um eine Fragmentierung zwischen den Ressorts zu überwinden, und zog Parallelen zur frühen HIV-Politik. Er plädierte für eine pränatale Mikronährstoffsupplementierung (derzeit in Erprobung), die Ausweitung des Kinderbetreuungszuschusses auf die Zeit der Schwangerschaft sowie die Skalierung des Pilotprojekts Khulisa Care aus dem Westkap, das monatliche Gutscheine in Höhe von 525 Rand für proteinreiche Lebensmittel sowie Hausbesuche umfasst. Die Gesundheitsministerin des Westkaps, Mireille Wenger, signalisierte eine mögliche Ausweitung, sofern sich das Programm als effektiv erweist.

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