Das Rameshwaram Cafe hat am Freitag offiziell in Mumbais Churchgate im historischen Eros-Gebäude seine Türen geöffnet. Über 8.000 Quadratfuß auf zwei Etagen umfassend, verfügt es im Erdgeschoss über ein darshini-ähnliches Schnellbedienungsrestaurant und im Obergeschoss über ein Sitzrestaurant. Gründer Raghavendra Rao berichtete, wie er die Marke aus jahrelangem Ringen aufbaute.
Die Filiale des Rameshwaram Cafe in Mumbai stellt das ambitionierteste Projekt des Gründers Raghavendra Rao dar. Vor der Eröffnung fanden von Montag bis Donnerstag von 18 bis Mitternacht öffentliche Speiseproben statt, mit Benne Dosa, Ghee Podi Idli, Kesari Bhaat und Filterkaffee-Soft-Serve. Rao sagte The Indian Express: „Wir haben über 20.000 Kunden bedient“, und beschrieb es als Annadanam, ein Ritual des Spendens von Nahrung, um die Marke vorzustellen, Feedback einzuholen und sich an lokale Geschmäcker anzupassen, während die Teams an das Tempo gewöhnt wurden. Der Markenname stammt aus dem Jahr 2021 als 700 Quadratfuß großes Imbisslokal in Bangalores Indiranagar, gegründet von Rao und seiner Frau Divya Rao, einer CA und Absolventin des IIM-A, die zu seiner Partnerin wurde. Raos Weg ist inspirierend: Er brach das Maschinenbaustudium ab, um in den frühen 2000er-Jahren Schauspieler zu werden, arbeitete in der Gastronomie, schlief auf Bahnhöfen und schloss sein Studium 2011 ab. Er startete 2012 einen Straßenstand in Kumara Park, doch Partnerschaften scheiterten. Das Design ist von südindischen Tempeln inspiriert, mit schwarzem Basaltstein, einem kolam-inspirierten Logo und Inspiration vom ehemaligen Präsidenten Dr. APJ Abdul Kalam – der Name leitet sich von Rameswaram ab, seinem Geburtsort. Die Speisekarte umfasst Kesari Bhaat, duftend mit Ananas und Safran, Khara Bhaat, Ven Pongal, Bisi Bele Bhaat mit knusprigem Boondi und Raita, süßen Pongal mit Jaggery, Ghee Pudi Idli, Benne Masala Dosa, Zitronenreis, Pootharekulu und Filterkaffee-Soft-Serve. Das Cafe öffnet um 5 Uhr morgens mit der Nationalhymne und bleibt bis 2 oder 3 Uhr nachts geöffnet. Geplant ist eine Annalaxmi-Thali mit Gerichten aus mehreren südindischen Bundesstaaten. Erweiterungen gibt es in JP Nagar, Whitefield, Rajajinagar, Madhapur sowie geplante Filialen in Dubai und Hosur.