Reporter teilt Einschätzung eines ehemaligen Steelers-Mitarbeiters zum Pickett-Draft

Die CBS Sports-Reporterin Aditi Kinkhabwala zitierte einen ehemaligen Mitarbeiter der Pittsburgh Steelers, laut dem das Team Kenny Pickett im Jahr 2022 draftete, um einen Fehler wie das Übergehen von Dan Marino im Jahr 1983 zu vermeiden. Diese Information wurde im Rahmen eines Gesprächs bei 93.7 The Fan bekannt. Kinkhabwala merkte zudem an, dass Pickett in Pittsburgh mit schwierigen Umständen zu kämpfen hatte.

Aditi Kinkhabwala äußerte diese Perspektive im Gespräch mit Andrew Fillipponi und Chris Mueller von 93.7 The Fan. Der ehemalige Mitarbeiter sagte ihr: „Nun, sie wollten nicht denselben Fehler machen wie damals bei Marino.“ 1983 hatten die Steelers den 21. Pick und wählten den Defensive Tackle Gabe Rivera von Texas Tech anstelle des lokalen Quarterbacks Dan Marino von der University of Pittsburgh. Rivera erlitt als Rookie bei einem durch Trunkenheit am Steuer verursachten Unfall eine Lähmung und spielte nie wieder, während Marino in die Hall of Fame aufgenommen wurde. Als Pickett 2022 an die 20. Stelle fiel, entschied sich Pittsburgh für das lokale Talent aus Pittsburgh. Kinkhabwala sagte: „Er hatte keine Voraussetzungen, um erfolgreich zu sein.“ Sie verwies auf die Instabilität, einschließlich der Rolle des Offensive Coordinators, der Wide Receiver und der Offensive Line. Pickett arbeitete unter Matt Canada, der weithin als einer der schlechtesten modernen Offensive Coordinators der NFL angesehen wurde. Seit seinem Trade fungiert Pickett als Backup-Spieler und steht derzeit in Carolina hinter Bryce Young unter Vertrag. Die Steelers, die 2026 erneut den 21. Pick halten, suchen weiterhin nach einer langfristigen Quarterback-Lösung. Kinkhabwala riet davon ab, Quarterbacks in der ersten Runde zu wählen, und empfahl, spätere Optionen wie Carson Beck aus Miami, Cole Payton von der North Dakota State oder Will Howard in Betracht zu ziehen.

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