Führer des Rassemblement National, Marine Le Pen und Jordan Bardella, müssen erneut ihre Nähe zu Donald Trump rechtfertigen, wie bei den Wahlen 2017 und 2022. In einer TV-Sendung am 25. Januar 2026 verteidigte sich Bardella gegen Vorwürfe des ferventen Supports für den US-Präsidenten.
Das Rassemblement National (RN) navigiert Spannungen, die aus seinen historischen Bindungen zu Donald Trump herrühren. Wie 2017 und 2022 stehen die Führer Marine Le Pen und Parteipräsident Jordan Bardella vor Fragen zu ihrer Nähe zum US-Präsidenten und seinem Kreis. nnAm 25. Januar 2026, in der Sendung 'Punchline' bei CNews und Europe 1, moderiert von Laurence Ferrari, sprach Bardella über aktuelle internationale Themen, die vom unersättlichen Interesse Trumps an Grönland geprägt waren. Dieses dänische Autonomiegebiet erregte die Aufmerksamkeit des US-Führers, bevor er im Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, teilweise zurückgerudert ist. nnFerrari merkte an, dass Bardella ein 'ferventer Unterstützer' Trumps gewesen sei. Der 30-jährige RN-Führer wehrte sich: 'Ich habe den Patriotismus von Donald Trump gelobt in einer Ära, in der Präsident Trump die amerikanischen Interessen verteidigt hat und noch verteidigt. Aber wenn Sie erlauben, waren meine Kommentare viel umfassender.' Diese Antwort unterstreicht die wiederkehrenden Herausforderungen für das RN, das die Bewunderung für Trumps Stil mit internationaler Kritik ausbalancieren muss. Die Partei fürchtet einen 'Backlash', der ihrer Wahlstrategie in Frankreich schaden könnte.