Der ländliche Sektor in Kolumbien verzeichnete 2025 4,8 Millionen Beschäftigte, den höchsten Stand seit 2021, laut DANE. Die ländliche Arbeitslosenquote sank auf 6,7 %, den niedrigsten Wert seit sieben Jahren, getrieben durch 103.000 neue Stellen in der Landwirtschaft. Landwirtschaftsministerin Martha Carvajalino schrieb diese Fortschritte den Politiken der Regierung von Präsident Gustavo Petro zu.
Das Nationale Verwaltungsdepartement für Statistik (DANE) berichtete, dass die ländliche Beschäftigung in Kolumbien 2025 4,8 Millionen Beschäftigte erreichte, was den höchsten Stand seit 2021 markiert, als systematische Vergleiche begannen. Diese Zahl spiegelt eine signifikante Stärkung des Agrarsektors wider, mit 3,38 Millionen Arbeitnehmern in Landwirtschaft, Viehzucht, Jagd, Forstwirtschaft und Fischerei, ein Zuwachs von 103.000 Stellen gegenüber 2024 (3,283 Millionen) und über den 3,28 Millionen von 2023. Die ländliche Arbeitslosenquote fiel auf 6,7 %, den niedrigsten Wert seit sieben Jahren, was auf mehr Chancen für ländliche Arbeiter und einen Schub für landwirtschaftliche und viehzüchterische Aktivitäten hinweist. Ländergeweit lag die Arbeitslosigkeit 2025 bei 8,9 %, ein Rückgang um 1,3 Prozentpunkte gegenüber 10,2 % im Jahr 2024, mit 23,8 Millionen Beschäftigten, ein Zuwachs um 791.000 Personen. Landwirtschaftsministerin Martha Carvajalino hob hervor: „Die Ergebnisse von 2025 zeigen, dass wenn das Land vorankommt, die Volkswirtschaft vorankommt und die Lebensmittelsicherheit gestärkt wird. Die Zahlen des DANE, die den Rückgang der ländlichen Arbeitslosigkeit zeigen, bekräftigen, dass das kolumbianische Land nicht die Vergangenheit ist; im Gegenteil, es ist die produktive Gegenwart und die Zukunft des Landes, ermöglicht durch die in der Regierung von Präsident Gustavo Petro umgesetzten Veränderungspolitiken.“ Das Ministerium schrieb diese Erfolge der Revolution für das Leben und den Fortschritten in der Agrarreform zu, die die Landwirtschaft als Motor für wirtschaftliches Wachstum und soziale Kohäsion festigen. Allerdings bleibt die Informelle Beschäftigung eine Herausforderung, mit 55,5 % der 24,2 Millionen Beschäftigten Ende Dezember 2025 in informellen Bedingungen. Diese Daten fördern anhaltende Bemühungen zur Steigerung der ländlichen Produktivität, um den Trend bis 2026 aufrechtzuerhalten.