Präsident William Ruto verlässt heute Kenia für offizielle Besuche in Belgien und Norwegen sowie einen Staatsbesuch in Finnland. Die Reise zielt darauf ab, Investitionen anzuziehen und den Marktzugang für kenianische Exporte zu erweitern.
Der Sprecher des State House, Hussein Mohammed, kündigte die Reise am 7. Juni an. Ruto wird mit König Philippe von Belgien und europäischen Führungskräften zusammentreffen, um das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen Kenia und der EU voranzubringen. In Norwegen wird er voraussichtlich mit Premierminister Jonas Gahr Støre über erneuerbare Energien sprechen. Der letzte Stopp in Finnland umfasst einen Staatsbesuch bei Präsident Alexander Stubb sowie neue Abkommen in den Bereichen Bildung, Technologie und saubere Energie. Die Reise folgt auf Rutos kürzlichen zweitägigen Staatsbesuch in Südafrika. Dort unterzeichneten die beiden Länder sechs bilaterale Abkommen zur Steigerung des Handels. Zudem sind Treffen mit dem Präsidenten des Europäischen Rates und dem Präsidenten des Europäischen Parlaments geplant. Foren in Norwegen und Finnland werden sich auf Geschäftsmöglichkeiten in den Bereichen Elektromobilität, Fertigung und Innovation konzentrieren.