Suchkollektive und FGR kehren ein Jahr nach Entdeckung auf die Izaguirre-Ranch zurück

Suchkollektive und Personal der Generalstaatsanwaltschaft (FGR) begaben sich am Freitag auf die Izaguirre-Ranch in Teuchitlán, Jalisco, um den Ermittlungsfortschritt bezüglich der vor einem Jahr gefundenen Knochenreste und Kleidungsstücke zu überprüfen. Der von der Nationalgarde eskortierte Besuch folgt auf einen FGR-Bericht, der den Standort als Trainingslager des CJNG beschreibt. Kollektive zweifeln diese offizielle Darstellung jedoch an.

Am 10. April erreichte ein Konvoi aus acht Fahrzeugen mit Mitgliedern von Suchkollektiven und FGR-Personal die Izaguirre-Ranch in der Gemeinde La Estanzuela, Teuchitlán, Jalisco. Die behördliche Genehmigung ermöglichte ihnen die Überprüfung der Fortschritte bei den Ermittlungen, die nach der Entdeckung von hunderten Kleidungsstücken und Knochenresten im März 2025 an einem Ort eingeleitet wurden, der angeblich mit dem Cártel Jalisco Nueva Generación (CJNG) in Verbindung steht. Die FGR berichtete, dass das Anwesen als Trainingszentrum mit Schießübungen, körperlichem Training und Zwangsrekrutierungen diente, bei denen Personen ihre Habe abgenommen wurde. Zu den Funden gehörten zwei Knochenfragmente – eines mit einem bisher nicht identifizierten männlichen genetischen Profil –, ballistische Gegenstände und Kleidung. Die Bearbeitung des Geländes ist zu 64,44 % abgeschlossen; es wurden bisher 47 Festnahmen durchgeführt und weitere Haftbefehle sind ausstehend. Das Kollektiv Guerreros Buscadores de Jalisco wies die offiziellen Ergebnisse zurück und erklärte, der Ort sei Schauplatz systematischer Gewalt und Tötungen gewesen, was durch Zeugenaussagen, eine gefundene Leiche und Waffen, die ausschließlich vom Militär verwendet werden, gestützt werde. Sie bestritten die Fortschrittszahlen als reine Oberflächenbegehung und kritisierten, dass tiefergehende Ausgrabungen seit Juli eingestellt seien. Die Nationale Menschenrechtskommission (CNDH) gab eine Empfehlung ab, in der sie Versäumnisse der staatlichen Behörden rügte, darunter Mängel bei der Sicherung des Tatorts und Verzögerungen bei der forensischen Arbeit.

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