Illustration of Sinaloa Governor Rubén Rocha Moya and others cited by Mexican authorities over US accusations in a formal legal setting.
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FGR lädt Rubén Rocha Moya und neun weitere Personen wegen US-Vorwürfen vor

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Die mexikanische Generalstaatsanwaltschaft (Fiscalía General de la República) hat diesen Samstag zehn Personen, darunter den beurlaubten Gouverneur von Sinaloa, Rubén Rocha Moya, vorgeladen, um im Zusammenhang mit Anschuldigungen aus den Vereinigten Staaten vor dem Ministerio Público auszusagen.

Die FGR erklärte, die Vorladungen zielten darauf ab, die Ermittlungen voranzubringen, die auf der vor dem Bundesgericht für den südlichen Bezirk von New York eingereichten Anklage basieren. Die genannten Personen werden ihre Aussagen vor der Bundesstaatsanwaltschaft (Ministerio Público de la Federación) abgeben. Der Fall beinhaltet Vorwürfe von Verbindungen zum organisierten Verbrechen gegen Rocha Moya und andere derzeitige oder ehemalige Beamte aus Sinaloa, wie etwa den Senator Enrique Inzunza. Die Bundesregierung lehnt eine Auslieferung ab und weist darauf hin, dass die Vereinigten Staaten keine Beweise für eine dringende Festnahme vorgelegt hätten. Unabhängig davon wurde die Gouverneurin von Chihuahua, Maru Campos, für nächsten Mittwoch, den 27. Mai, um 10:00 Uhr als Zeugin in einem anderen Fall vorgeladen, der mit einer Operation gegen ein Drogenlabor in Verbindung steht.

Was die Leute sagen

Die ersten Reaktionen auf X reichen von Skepsis bezüglich eines politischen Schutzes für Rocha Moya bis hin zu Fragen zu Auslieferungsfristen, Interpol-Fahndungen und kritischen Ansichten zum Umgang der Morena-Partei mit den US-Vorwürfen.

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