Im Rahmen der im Januar angekündigten Einführung des universellen Gesundheitsausweises erläuterte Präsidentin Claudia Sheinbaum die erste Registrierungsphase, die am 13. April für Personen ab 85 Jahren beginnt. Etwa 3.000 Module werden über IMSS-Bienestar in den Landeshauptstädten betrieben. Die Standorte sind auf der Website des Wohlfahrtssekretariats aufgeführt, was den Weg zum allgemeinen Gesundheitszugang bis 2027 ebnet.
Während ihrer Morgenkonferenz am 7. April skizzierte Präsidentin Claudia Sheinbaum die erste Phase der Registrierung für den universellen Gesundheitsausweis, die auf dem im Januar vorgestellten Plan für eine landesweite Einführung ab März aufbaut.
Diese Phase richtet sich vom 13. bis 30. April an Personen ab 85 Jahren und erfolgt alphabetisch nach dem ersten Buchstaben des Nachnamens. Die Module sind von Montag bis Samstag, 9:00 bis 17:00 Uhr, in den Hauptstädten tätig, einschließlich der 16 Stadtbezirke von Mexiko-Stadt, Toluca und Chilpancingo. Die vollständigen Standorte sind unter gob.mx/bienestar nach Bundesstaat und Gemeinde abrufbar.
Wohlfahrtsministerin Ariadna Montiel Reyes lieferte die Details, während Unterstaatssekretär Eduardo Clark erklärte, dass der Ausweis persönliche Daten und die Krankengeschichte integriert und nach und nach die Karten von IMSS, ISSSTE und IMSS-Bienestar ersetzt. Bis Januar 2027 soll er die gemeinsame Nutzung von Diensten über verschiedene Institutionen hinweg ermöglichen und als offizieller Ausweis dienen.
Erforderliche Dokumente: offizieller Lichtbildausweis, Geburtsurkunde, beglaubigtes CURP, aktueller Adressnachweis und Kontakttelefonnummer. Familienangehörige oder Betreuer dürfen behilflich sein. Clark hob acht universelle Behandlungen hervor, die abgedeckt sind, darunter Notfallversorgung, Krebsbehandlung und Impfungen.