Frau aus Schonen war eines von Epsteins Opfern und bat ihn, ihr Mentor zu werden

Unter über drei Millionen kürzlich freigegebenen Dokumenten aus der Jeffrey-Epstein-Ermittlung befindet sich ein E-Mail-Faden mit einer Frau aus Schonen, die eines seiner Opfer war. Sie bat ihn in einer E-Mail, ihr Mentor zu werden, beginnend mit 'Dear Jeffrey' und endend mit 'herzliche Grüße aus einem sehr grauen Malmö'. Sydsvenskan hat die Frau kontaktiert, die nun in einer Kleinstadt außerhalb Malmös lebt.

Letzte Woche wurden drei Komma fünf Millionen neue Dokumente aus der Untersuchung des Pädophilen-Milliardärs Jeffrey Epstein freigegeben. Diese Dokumente enthüllen, wie Epstein mit Prominenten und Weltführern Umgang pflegte, während er verdächtigt wurde, umfangreichen sexuellen Menschenhandel mit Kindern und Jugendlichen betrieben zu haben. Unter dem Material befindet sich ein E-Mail-Faden zwischen Epstein und einer Frau aus Schonen, die von Sydsvenskan als eines seiner Opfer identifiziert wurde. Die E-Mail der Frau beginnt mit 'Dear Jeffrey' und endet mit 'herzliche Grüße aus einem sehr grauen Malmö'. In der Korrespondenz bat sie Epstein, ihr Mentor zu werden. Heute lebt die Frau in einer Kleinstadt außerhalb Malmös, und Sydsvenskan ist es gelungen, sie zu kontaktieren. Epstein, der 2019 im Gefängnis starb, war zu Lebzeiten von vielen der mächtigsten Personen der Welt umgeben. Die neu freigegebenen Dokumente geben weitere Einblicke in sein Netzwerk und die ihm zur Last gelegten Verbrechen, einschließlich sexuellen Missbrauchs Minderjähriger. Dieser spezielle E-Mail-Faden beleuchtet eine persönliche Verbindung zu einer schwedischen Frau und unterstreicht die globale Reichweite von Epsteins Aktivitäten.

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