Ein Mitglied des Europäischen Parlaments unterbrach eine Diskussion über den Erhalt von Videospielen mit Kritik an der Vielfalt in Titeln wie Assassin's Creed Shadows. Die Äußerungen fielen am 21. Mai während einer Plenarsitzung in Straßburg.
Milan Uhrík, Vorsitzender der rechtsextremen slowakischen Partei Republika, sprach während der Debatte über die Bürgerinitiative „Stop Destroying Videogames“. Er behauptete, dass „Wokeness“ und politische Korrektheit der Branche schadeten, und führte Beispiele an, wie etwa Spiele, in denen Spieler eine queere Figur übernehmen müssen, oder das afrikanische Samurai-Thema in Assassin's Creed Shadows.