Illustration of South Korean officials and engineers at a shipyard building a nuclear submarine, symbolizing the planned launch in the late 2030s with US support.
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Südkorea plant Start eines Atom-U-Boots Ende der 2030er

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Südkorea sollte in der Lage sein, sein erstes heimisch gebautes, atomgetriebenes U-Boot Mitte bis Ende der 2030er Jahre zu starten, da die USA nach dem Gipfel der Staatschefs letzte Woche Unterstützung signalisiert haben. Vize-Verteidigungsminister Won Chong-dae sagte, dass Fortschritte bei der schwierigen Brennstoffversorgung erzielt wurden, was den Weg für das Projekt ebnet. Die Regierung plant, eine interministerielle Taskforce für den Bau einzurichten.

Während einer Kabinettssitzung in Seoul am 4. November sagte Vize-Verteidigungsminister für Ressourcenmanagement Won Chong-dae, dass Südkorea das U-Boot Mitte bis Ende der 2030er starten könnte, wenn es durch Konsultationen mit den USA Brennstoff sichert und den Bau Ende der 2020er beginnt. "Wir erwarten, dass es möglich sein wird, das U-Boot Mitte bis Ende der 2030er zu starten, wenn Südkorea durch Konsultationen mit den USA Brennstoff sichert und den Bau Ende der 2020er beginnt", erklärte Won.

Bei einem Gipfel am Rande des Asia-Pacific Economic Cooperation (APEC)-Forums in Gyeongju vergangene Woche bat Präsident Lee Jae-myung US-Präsident Donald Trump, die Lieferung von Atom-Brennstoff für konventionell bewaffnete U-Boote zu erlauben, um nordkoreanische und chinesische Schiffe besser zu verfolgen, und wies darauf hin, dass dies die operative Belastung für US-Streitkräfte erleichtern würde. Am nächsten Tag postete Trump in sozialen Medien, dass er Südkorea genehmigt habe, ein atomgetriebenes U-Boot in einer Werft in Philadelphia zu bauen, die von Hanwha Ocean betrieben wird.

Nach jährlichen Sicherheitsgesprächen in Seoul am selben Tag sagte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, dass das Verteidigungsministerium eng mit anderen Abteilungen zusammenarbeiten werde, um Trumps Versprechen auf "vorsichtige" Weise zu erfüllen, und fügte hinzu, dass Trump wolle, dass seine Verbündeten "stark" seien.

Die Regierung hat Schlüsseltechnologien wie den Reaktor und Waffensysteme gesichert, wobei die Sicherheitsüberprüfung im Gange ist. "Da dies der erste Fall sein wird, in dem ein Reaktor in ein U-Boot eingebaut wird, werden wir sicherstellen, dass wir die notwendigen rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen gleichzeitig etablieren", sagte Won.

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