Der Journalist Willis Raburu hat Klage gegen East African Breweries Limited (EABL) eingereicht und fordert 10 Millionen Schillinge für unbezahlte Werbedienstleistungen. Über sein Unternehmen Steizon Limited verlangt er einen Gerichtsbeschluss, der die Lizenz von EABL bis zur Begleichung der Schuld aussetzt. Der Fall geht auf die BebaBeba-Kampagne und Werbemaßnahmen für das Furaha City Festival zurück.
Der renommierte Journalist und Content-Produzent Willis Raburu hat vor dem High Court Klage gegen die Brauerei East African Breweries Limited (EABL) eingereicht. Über seine Firma Steizon Limited fordert Raburu 10 Millionen Schillinge für erbrachte, aber unbezahlte Dienstleistungen. Die eilig mit Zertifikat gestützte Klage besagt, dass EABL seine Rechte verletzt und ihm berechtigte Einnahmen verweigert hat.
Laut Klage hat Game Changer Marketing Limited im Auftrag von EABL Raburu mit der Promotion der BebaBeba-Kampagne beauftragt. Er kümmerte sich auch um Werbemaßnahmen für die Veranstaltungen des Furaha City Festivals am 7. Dezember 2024. Nach Erfüllung dieser Verpflichtungen gibt Raburu an, keine Zahlung erhalten zu haben, was ihn gegenüber den engagierten Künstlern und Experten verschuldet zurücklässt.
Sein Anwalt Danstan Omari bezeichnete die Zahlungsverweigerung von EABL als wirtschaftliche Sabotage, die Content-Erstellern schadet, deren Jobs Tausende von Universitätsabsolventen unterstützen. „Ich ersuche das Gericht um vorläufige Anordnungen, damit Raburu die Künstler bezahlen kann, die letztes Jahr das Event zum Erfolg gemacht haben“, plädierte Omari. Dieser Fall könnte den kenianischen Werbemarkt beeinflussen und die Herausforderungen von Medienprofis bei der Sicherung ihrer Zahlungen hervorheben.