Frauen-Großschanzen-Skispringen debütiert bei Milano Cortina Olympischen Spielen

Die Milano Cortina 2026 Winterolympics bringen am 15. Februar das Debüt des Frauen-Großschanzen-Einzelrennens, ein historischer Meilenstein für Skispringerinnen mit mehr Medaillenwettbewerben als je zuvor. Slowenin Nika Prevc ist als Favoritin im Rennen nach zwei Medaillen bereits. Konkurrenz aus Norwegen und Japan verspricht ein enges Rennen.

Das Frauen-Großschanzen-Einzel beim Milano Cortina 2026 Winterolympics markiert einen bedeutenden Fortschritt für den Sport, indem das Event erstmals ausgetragen wird und die Medaillenmöglichkeiten für Frauen im Vergleich zu früheren Spielen erhöht. Geplant für Sonntag, den 15. Februar in Predazzo, beginnt der Wettkampf mit Probelauf um 17:35 CET, gefolgt vom Hauptrennen um 18:45 CET. Nika Prevc aus Slowenien führt die Weltcup-Wertung an und ist Weltmeisterin. Sie hat bereits Silber im Einzel Normalhill und Gold im Mixed-Team mit ihrem Bruder Domen geholt. Prevc sagte: „Es gibt nichts Besseres, als die berühmteste Medaille der Welt mit meinem Bruder zu teilen.“ Bei offiziellen Trainingssessions gewann sie zwei von sechs Runden mit Sprüngen von 134 Metern und 130,5 Metern. Prevc herausgefordert von Norwegens Anna Odine Strøm, die Gold in der Normalhill vor Prevc holte und am Donnerstag 136 Meter sprang. Strøms Teamkollegin Eirin Maria Kvandal zeigte starke Form, führte dreimal das Training mit Sprüngen von 130 Metern, 130,5 Metern und 132 Metern an. Kvandal feierte Doppelsiege im Weltcup in Willingen, Deutschland, und sagte: „Der Weltcup in Willingen war wirklich spaßig, und es war schön zu zeigen, dass meine besten Sprünge auf dem Niveau der Top-Girls sind.“ Japans Yuki Ito erzielte den längsten Trainingssprung mit 138 Metern in der ersten Runde, gefolgt von 134,5 Metern und 131 Metern. Als vierfache Olympionikin ohne vorherige Medaillen landete Ito auf Platz 17 in der Normalhill. Ihre Teamkolleginnen Sara Takanashi und Nozomi Maruyama, die zum Bronzemedaillen-Mixed-Team Japans beitrugen, lagen konstant in den Top 10 mit Sprüngen um 125 Meter. Maruyama sagte: „Normalerweise bin ich nicht nervös, aber diesmal war ich es, weil so viele aus Japan hier waren. Aber irgendwie konnte ich diese Nervosität nutzen und als Stärke einsetzen.“ Weitere Kandidatinnen sind Schwedens Frida Westman mit Sprüngen von 128 Metern und 126 Metern, Österreichs Lisa Eder, die Vierte in der Normalhill wurde, und Kanadas Abigail Strate mit besten Weiten von 127 Metern und 125,5 Metern.

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