Ein fünfjähriges Pferd namens Wonderful Justice wurde während des vierten Rennens auf der Bahn des Mahoning Valley Race Course eingeschläfert. Der Vorfall ereignete sich, nachdem das Pferd kurz nach dem Start eine Verletzung erlitten hatte. Dieses Ereignis hebt anhaltende Bedenken im Pferderennsport hervor.
Am 22. Januar 2026 ereignete sich während des vierten Rennens auf der Mahoning Valley Race Course ein tragischer Unfall mit Wonderful Justice, einem fünfjährigen Pferd. Laut Berichten startete das Pferd langsam und erlitt dann eine Verletzung, nachdem es die 7/16-Stange passiert hatte. Die Jockeys hielten es an, was zu seiner anschließenden Einschläferung auf der Bahn führte. Dies war sein 22. Rennen, in dem er mehrmals mit der Peitsche getroffen worden war. Die Verbindungen des Pferdes, einschließlich Michael Friedman und Nestor Rivera, hatten es kurz vor dem Vorfall zum Verkauf angeboten. Solche Vorfälle unterstreichen die inhärenten Risiken des Sports, in dem Pferde unter Druck an ihre Grenzen gehen. Im folgenden Rennen geriet ein weiteres Pferd namens Cryo, ein Wallach mit Karriereeinnahmen von über 200.000 Dollar, in die Kritik, als seine Trainerin Michelle Winters es trotz sichtbarer Lahmheit starten wollte. Cryo wurde während der Postparade gestrichen, nachdem es dreibeinig lahm erschien, was Fragen zu Wohlfahrtskontrollen vor Rennen aufwirft. Die Rennindustrie ringt weiterhin damit, Wettbewerb und Tierschutz in Einklang zu bringen, da solche Vorfälle die Aufmerksamkeit von Tierschützern und Beobachtern auf sich ziehen. Die Geschichte von Wonderful Justice dient als drastische Erinnerung an die Vulnerabilitäten im Vollblutrennsport.