Bundeswehr
Pistorius kritisiert Trumps respektlose Afghanistan-Aussagen
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In der ARD-Sendung 'Caren Miosga' hat Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius US-Präsident Donald Trumps Behauptungen über Nato-Truppen im Afghanistan-Einsatz als 'unanständig und respektlos' verurteilt. Er fordert eine Entschuldigung, rechnet aber nicht damit. Zudem betonte er, dass Europa sich nicht mehr voll auf die USA verlassen könne.
In Rendsburg haben Rekruten des Heimatschutzregiments 4 feierlich den Fahneneid abgelegt. Das Regiment in Alt Duvenstedt umfasst rund 1000 Dienstposten und soll im Notfall drei Bundesländer verteidigen. Die Zeremonie unterstreicht den Plan der Bundeswehr, den Heimatschutz zu stärken.
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Ein Skandal mit Sexismus, Rechtsextremismus und Drogenmissbrauch im Fallschirmjägerregiment 26 in Zweibrücken sorgt für Empörung in der Bundeswehr. Gegen 55 Soldaten wird ermittelt, 23 sollen entlassen werden. Der Vorfall gefährdet Verteidigungsminister Boris Pistorius und die Zukunft der Truppe.
Die Bundeswehr muss ein zentrales Digitalprojekt verschieben. Die neue SAP-Software S/4Hana für Verwaltung, Material und Logistik sollte Ende Oktober starten, geht aber erst im zweiten Quartal 2026 online. Grund sind technische Probleme und mangelnde Einsatzreife.
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Die Bundeswehr hat die Umwandlung ungenutzter Militärliegenschaften in zivile Flächen ausgesetzt. Das Verteidigungsministerium begründet dies mit dem Bedarf an mehr Infrastruktur für den Ausbau der Streitkräfte angesichts der Bedrohungslage. Betroffen sind rund 200 Liegenschaften, die nun in eine strategische Reserve überführt werden.