Bundeswehr
Iran-Krieg bedroht deutsche Soldaten und Zivilisten in Dubai
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Der Konflikt zwischen den USA, Israel und dem Iran hat zu Gegenangriffen geführt, die deutsche Soldaten in Jordanien und im Irak sowie Zivilisten in Dubai gefährden. Mehr als 500 Bundeswehrsoldaten sind in der Region stationiert, und es gab Drohnenangriffe auf zwei Standorte. In Dubai wurden Anwohner durch Raketenalarme aus dem Schlaf gerissen.
Die Bundeswehr braucht mehr Soldaten, doch immer mehr Deutsche lassen sich als Kriegsdienstverweigerer anerkennen.
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Am Mittwoch will das Bundeskabinett im Bendlerblock ein Gesetz zur Ausweitung der Reserve der Bundeswehr beschließen. Verteidigungsminister Boris Pistorius schließt dabei frühere Wehrdienstleistende aus. Das Treffen findet unter Beteiligung von Kanzler Friedrich Merz und Nato-Generalsekretär Mark Rutte statt.
Der Präsident des Reservistenverbandes, Patrick Sensburg, hat die Bundeswehr für zu langsame Prozesse bei der Aufnahme neuer Reservistinnen und Reservisten kritisiert. Er forderte ein dreimal größeres Wachstumsziel für die Reserve. Das Verteidigungsministerium plant derweil eine neue Reserve-Strategie für April.
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Der Rüstungskonzern Rheinmetall hat eine Partnerschaft mit Boeing Australia angekündigt, um die Langstrecken-Kampfdrohne MQ-28 Ghost Bat für die Bundeswehr zu entwickeln. Das Unternehmen aus Düsseldorf zielt auf die geplante Beschaffung eines Collaborative Combat Aircraft bis 2029 ab. Der milliardenschwere Auftrag ist Gegenstand einer geheimen Ausschreibung der Bundeswehr.
Ein Skandal mit Sexismus, Rechtsextremismus und Drogenmissbrauch im Fallschirmjägerregiment 26 in Zweibrücken sorgt für Empörung in der Bundeswehr. Gegen 55 Soldaten wird ermittelt, 23 sollen entlassen werden. Der Vorfall gefährdet Verteidigungsminister Boris Pistorius und die Zukunft der Truppe.
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Im Fallschirmjägerregiment 26 in Zweibrücken wurden Frauen systematisch von männlichen Soldaten belästigt und bedroht. Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte, fordert eine Dunkelfeldstudie, um die tatsächliche Ausmaße des Problems in der Bundeswehr zu erfassen. Der Skandal umfasst Sexismus, Rechtsextremismus und Drogenmissbrauch und ist keineswegs ein Einzelfall.
Bundeswehr: Fast 300.000 Fragebögen zum Wehrdienst verschickt
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