FIA
FIA testet Anpassungen am Startverfahren für F1 2026 in Bahrain
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Die FIA testet Anpassungen an der Formel-1-Startsequenz während des zweiten Pre-Season-Tests in Bahrain nach Bedenken von Teams und Fahrern. Die neuen Regelungen für 2026 verlangen, dass Fahrer die Motoren etwa 10 Sekunden hochdrehen, um die Turbolader ohne das MGU-H-System anzulaufen. Lewis Hamilton und Valtteri Bottas haben Sicherheitsängste im Zusammenhang mit dem längeren Verfahren heruntergespielt.
Die FIA hat nach einer Anfrage eines konkurrierenden Teams im Anschluss an den Großen Preis von China eine Untersuchung des beweglichen Frontflügels am Mercedes W17-Auto für 2026 eingeleitet. Der Flügel schließt sich angeblich in zwei Phasen, wobei die zweite das regulatorische Limit von 400 Millisekunden überschreitet. Die Offiziellen streben eine Klärung der Angelegenheit vor dem bevorstehenden Großen Preis von Suzuka an.
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Die Regulierungsbehörde der Formel 1, die FIA, plant trotz gemischter Paddock-Meinungen zu den neuen technischen Regeln keine wesentlichen Änderungen vor dem Großen Preis von Japan. Eine Evaluierung nach dem China-Sprint-Wochenende läuft wie geplant weiter, doch die Teams lehnen überstürzte Reaktionen ab. Mercedes-Chef Toto Wolff begrüßt den Enthusiasmus der Fans, bleibt jedoch gegenüber politischen Motiven wachsam.
Audi hat sich den Forderungen angeschlossen, dass die FIA mögliche Lücken in den Motorenreglementen für die Formel 1 ab 2026 bezüglich Verdichtungsverhältnissen untersucht. Hersteller wie Mercedes und Red Bull werden beschuldigt, Materialien zu verwenden, die bei Betriebstemperaturen höhere Verhältnisse ermöglichen und potenziell bis zu 15 bhp Vorteil bringen. Ein wichtiges Treffen ist für den 22. Januar geplant, um dynamische Messmethoden zu besprechen.
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Ein umstrittener Manöver des argentinischen Fahrers Franco Colapinto bei einem Unfall rief Beschwerden eines Teams hervor. Die FIA reagierte mit einer Regeländerung für 2026. Diese Änderung soll ähnliches Chaos in der Königsklasse des Motorsports verhindern.