Toto Wolff gestures assertively at F1 press conference, dismissing rivals' engine complaints amid 2026 power unit controversy.
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Toto Wolff fordert F1-Rivalen auf, sich auf eigene Motoren zu konzentrieren, inmitten von Beschwerden

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Mercedes-Formel-1-Teamchef Toto Wolff hat die Bedenken der Rivalen bezüglich der 2026er-Power-Unit seines Teams abgetan und ihnen geraten, ‚euren Scheiß zusammenzukriegen‘ und mit Ablenkungen aufzuhören. Der Streit dreht sich um die Auslegung der Regeln zum Verdichtungsverhältnis von Motoren, wobei Hersteller wie Ferrari, Honda und Audi mögliche Schlupflöcher in Frage stellen. Wolff betont, dass die Mercedes-Konfiguration vollständig legal und regelkonform nach FIA-Vorgaben ist.

Audi hat sich den Forderungen angeschlossen, dass die FIA mögliche Lücken in den Motorenreglementen für die Formel 1 ab 2026 bezüglich Verdichtungsverhältnissen untersucht. Hersteller wie Mercedes und Red Bull werden beschuldigt, Materialien zu verwenden, die bei Betriebstemperaturen höhere Verhältnisse ermöglichen und potenziell bis zu 15 bhp Vorteil bringen. Ein wichtiges Treffen ist für den 22. Januar geplant, um dynamische Messmethoden zu besprechen.

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Ein umstrittener Manöver des argentinischen Fahrers Franco Colapinto bei einem Unfall rief Beschwerden eines Teams hervor. Die FIA reagierte mit einer Regeländerung für 2026. Diese Änderung soll ähnliches Chaos in der Königsklasse des Motorsports verhindern.

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