Islamismus
Fünf Männer in Bayern wegen Anschlagsplänen auf Weihnachtsmarkt festgenommen
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Die Polizei hat in Niederbayern fünf Männer festgenommen, die einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt im Raum Dingolfing geplant haben sollen. Die Behörden gehen von einer islamistischen Motivation aus und vermuten eine Durchführung mit einem Fahrzeug. Die Festnahmen erfolgten am Freitag, und die Ermittlungen laufen weiter.
Ein 27-jähriger Tunesier wurde am 7. Mai festgenommen und am Montag wegen der Planung eines dschihadistischen Anschlags auf ein Pariser Museum, möglicherweise den Louvre, angeklagt.
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Innenminister Laurent Nuñez hat einen Gesetzentwurf zur Verschärfung des Separatismusgesetzes von 2021 angekündigt, der als Reaktion auf den Bericht 2025 über den politischen Islam in Frankreich erfolgt. Nach der Vorlage beim Staatsrat soll das Gesetz bis Ende des Monats im Kabinett beraten werden.
Der Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat die Gruppe Muslim Interaktiv verboten, da sie die Demokratie abschaffen und das Existenzrecht Israels ableugnen wolle. Die Razzia erfolgte in mehreren Städten, darunter Hamburg. Die Gruppe hatte 2024 für ein Kalifat demonstriert.
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Ein 35-jähriger Mann rammte absichtlich fünf Fußgänger und einen Radfahrer auf der Insel Oléron in der Charente-Maritime am Mittwochmorgen und verursachte zwei schwere Verletzungen. Nach dem Schreien von 'Allah Akbar' und dem Versuch, sein Fahrzeug anzuzünden, wurde der Verdächtige festgenommen. In Haft erklärte er, kürzlich den Islam entdeckt zu haben und eine göttliche Mission erhalten zu haben. Die Untersuchung wegen versuchten Mordes läuft weiter, ohne Beteiligung der Antiterroreinheit bisher.